27. Mai 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2022 (Mai 2022) lesen Sie u.a.:

  • Bücherverbote und Bedrohungen nehmen in US-Bib­lio­theken rasant zu
  • Ukraine-Krieg verstärkt Informationsbedürfnis und erhöht die Sorge vor Cyberangriffen?
  • Die Auswirkungen von nicht-linearen Texten, Hyperlinks und oberflächlichem Lesen auf das Textverständnis
  • Mobiltechnologie und ihre Folgen für den Lärmpegel in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • KI: immer schneller, besser und kostengünstiger, aber ethische Bedenken nehmen ebenfalls zu
  • Mögliche Folgen der KI auf die Bibliotheksarbeit
  • Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 2 / 2022

BUCHWISSEN­SCHAFTEN
Bedroht! Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens

RECHT
Juristen jüdischer Herkunft | Betriebs­verfassungsgesetz | Insolvenzrecht | Zivilprozessrecht| Arbeitsrecht | Bürgerliches Recht

LANDESKUNDE
Russland und Zentralasien | Türkei | Japan | Iran | Bangladesch

MEDIZIN | GESUNDHEIT
Ernährungspolitik. Lebensmittellobby

uvm

Wie Hochschulen Bürger und Wissenschaftler ins Gespräch bringen

Alle beschwören den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, aber wie lässt er sich mit Leben füllen? Mit dem Veranstaltungsformat „Mensch Wissenschaft!“ hat die Robert Bosch Stiftung ein skalierbares Modell entwickelt und erprobt, wie der Dialog zwischen Wissenschaftlern und Nicht-Wissenschaftlern gelingen kann. Wissenschaftler und Bürger aus einer Stadt oder Region kommen in ungewöhnlichen Formaten miteinander ins Gespräch. Im gleichberechtigten Austausch erfahren Nicht-Wissenschaftler mehr über wissenschaftliche Prinzipien, Werte und Methoden. Forscher lernen, welches Bild die Bürger von ihnen haben und was sie von ihnen erwarten. Aus den Erfahrungen und der begleitenden Evaluierung ist eine Handreichung für Hochschulen und andere wissenschaftliche Einrichtungen entstanden, die ähnliche Dialogformate umsetzen wollen.

https://www.bosch-stiftung.de/de/publikation/wie-hochschulen-buerger-und-wissenschaftler-ins-gespraech-bringen