12. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Zur Zukunft der APE-Konferenz

Neugegründete „Berlin Institute for Scholarly Publishing” organisiert APE –
Arnoud de Kemp übernimmt Vorsitz des Programmkomitees

Seit 2006 ist die Konferenz „Akademisches Publizieren in Europa“ (APE) ein Ort, an dem Verleger, Wissenschaftler, Forschungsförderer, Bibliothekare, politische Entscheidungsträger und Technologieunternehmen sich treffen, um offen und kollegial über alle Fragen rund um das wissenschaftliche Publizieren diskutieren können.

Zukünftig wird die jährliche APE-Konferenz vom „Berlin Institute for Scholarly Publishing” (BISP) organisiert, einer gemeinnützigen GmbH, die für diesen Zweck von der gemeinnützigen Walter de Gruyter Stiftung gegründet wurde und sich zu 100 Prozent in deren Besitz befindet. Die Walter de Gruyter Stiftung arbeitet unabhängig vom gleichnamigen Verlag.

Arnoud de Kemp, der Gründer der Konferenz, wird auch weiterhin zur Konferenz einladen und für die kommenden drei Jahre den Vorsitz des Programmkomitees übernehmen. Eric Merkel-Sobotta wird nebenberuflich Geschäftsführer der BISP gGmbH. Beide werden von einem Sekretariat unterstützt.

"Ich freue mich sehr, dass die Zukunft der APE-Konferenz gesichert ist, und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Fachleuten aus allen Bereichen bei der Entwicklung des Konferenz-Programms der kommenden Jahren", sagte Arnoud de Kemp.

Die APE-Konferenz hat sich in der Vergangenheit selbst finanziert und in der Regel einen kleinen Überschuss erwirtschaftet. In Zukunft werden alle Überschüsse aus den APE-Konferenzen von der BISP gGmbH für die Entwicklung von Seminaren zum Thema wissenschaftliches Publizieren für Nachwuchsverleger und junge Forscher verwendet. Dafür sollen mit unterschiedlichen Institutionen aus der Wissenschaft und mit wissenschaftlichen Verlagen Best-Practice-Beispiele entwickelt werden.

Im Laufe der kommenden Wochen wird der neu zusammengestellte Programmausschuss zusammenkommen. Die 16. APE-Konferenz wird vom 11. bis 13. Januar 2021 in Berlin und/oder digital stattfinden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Arnoud de Kemp, Vorsitzender des APE Programmkomitees, dekemp@ape2021.eu

Christoph Seils, Vorsitzender des Kuratoriums der Walter de Gruyter Stiftung, christoph.seils@berlinstitute.org