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Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
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Sabine Wolf (Hrsg.)
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25. April 2026
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In der Ausgabe 03/2026 (April 2026) lesen Sie u.a.:

  • Nationales Kultur­erbe unter Druck: Der Stopp des DNB-Erweiterungsbaus und seine Folgen
  • Entwicklungen im Medienalltag
  • Vom Datenhype zur Datenkompetenz: Warum Data Literacy zur Kernaufgabe
    von Bibliotheken wird
  • Warum Bibliotheken bei KI, Lizenzen
    und Fair Use mitreden müssen
  • Entwicklungen für die Zukunft
    von Bibliotheken
  • Forschungsdaten als Publikationsform
  • Wie Forschende mit KI-gestützten Recherchetools arbeiten
  • KI-Erschöpfung und „Vocational Awe“
    in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • Aufmerksamkeitskrise oder Designproblem? Was Bibliotheken aus der Debatte über Lesen und Bildschirme lernen können
  • Die Stiftsbibliothek St. Gallen:
    Ein 1.300 Jahre altes Wissensarchiv
  • Bibliotheken als Räume für Wohlbefinden
    im Gesundheitswesen
  • Das Ende eines Formats: Der Niedergang des Massenmarkt-Paperbacks
u.v.m.
  fachbuchjournal
2009 bis 2023

Gemeinsam für Demokratie, Debatte und Toleranz
#MehrAlsMeineMeinung

Woche der Meinungsfreiheit vom 3.-10. Mai

Breite Bewegung zivilgesellschaftlicher Organisationen und Unternehmen / Aufruf zur Unterzeichnung der „Charta der Meinungsfreiheit“ / Initiiert durch Börsenverein des Deutschen Buchhandels / Mitmachen mit Veranstaltungen und Aktionen

www.woche-der-meinungsfreiheit.de

Krisen und Umbrüche verunsichern die Menschen und werfen wichtige Fragen für die Zukunft der Gesellschaft auf. Gleichzeitig werden extreme Stimmungen und Meinungen national wie international immer lauter, der demokratische Diskurs gerät unter Druck. Mit der „Woche der Meinungsfreiheit“ machen zivilgesellschaftliche Organisationen, Unternehmen und Bürger:innen aus ganz Deutschland vom 3. bis 10. Mai 2021 auf die Bedeutung der Meinungsfreiheit für eine freie, demokratische und vielfältige Gesellschaft aufmerksam und schaffen Raum für Dialog. Vom Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai bis zum Tag der Bücherverbrennung in Deutschland am 10. Mai finden unter dem Claim #MehrAlsMeineMeinung bundesweit Veranstaltungen, Aktionen und Kampagnen statt. Zudem stellt das Bündnis die „Charta der Meinungsfreiheit“ vor und ruft dazu auf, diese zu unterzeichnen. Initiator der Bewegung ist der Börsenverein des Deutschen Buchhandels. 

Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins: „Mit der Woche der Meinungsfreiheit möchten wir Verantwortung für eine freie, demokratische und vielfältige Gesellschaft übernehmen. Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht. Sie ist Eckpfeiler der Demokratie und notwendiger Bestandteil des Meinungsbildungsprozesses. Extreme Meinungen, Desinformation, Drohungen und Hetze gegen einzelne Bevölkerungsgruppen oder Personen beschädigen den demokratischen Diskurs aber zunehmend. In vielen Ländern ist die Meinungsfreiheit darüber hinaus auch von staatlicher Seite bedroht. Als Zivilgesellschaft müssen wir dem etwas entgegensetzen. Wir müssen auf Verstöße gegen die Freiheit des Wortes aufmerksam machen und Solidarität mit Verfolgten zeigen. Und wir müssen selbst täglich von der Meinungsfreiheit Gebrauch machen. Die Buchbranche steht für die gesellschaftliche Debatte, mit ihren Inhalten bietet sie zuverlässige Informationen und wichtige Denkanstöße. Hand in Hand mit Institutionen und der Zivilgesellschaft wollen wir mit der Woche der Meinungsfreiheit Redeanlässe schaffen, Resonanzräume für aktuelle Diskurse gestalten und vorurteilsfreie Debatten in allen Bereichen der Gesellschaft fördern.“

Die Charta der Meinungsfreiheit

Im Zentrum der Aktionswoche steht die Charta der Meinungsfreiheit mit elf Leitsätzen zur Freiheit des Wortes. Organisationen, Institutionen, Unternehmen sowie Privatpersonen können sie unterzeichnen, um sich hinter die Aussagen zu stellen oder sie als eine Art Selbstverpflichtung für das eigene Handeln zu übernehmen. Sie kann unter www.woche-der-meinungsfreiheit.de/charta-der-meinungsfreiheit abgerufen und unterzeichnet werden.

Aktionen planen

Mitgestalten kann die Woche der Meinungsfreiheit jede:r – egal ob Verein, Unternehmen oder Privatperson. Die Woche lebt von denen, die für eine freie demokratische Gesellschaft eintreten. Teilnehmende können für den Aktionszeitraum Veranstaltungen und Aktionen planen und sie unter das Dach der Initiative stellen. 

Anregungen und Materialien stellen die Initiator:innen unter www.woche-der-meinungsfreiheit.de zur Verfügung. Eine Programmübersicht auf der Webseite wird die Aktionen der Woche zusammenführen. Wer sich mit Aktionen beteiligen möchte, kann sich per E-Mail an meinungsfreiheit@boev.de wenden. In Kürze geht auch die gemeinsame Kampagne „Mehr als meine Meinung“ mit verschiedenen aufmerksamkeitsstarken Motiven an den Start.

Partner der Woche der Meinungsfreiheit

Die Woche der Meinungsfreiheit gestalten bereits mit:

  • Allianz Kulturstiftung
  • Amnesty International
  • Bildungsstätte Anne Frank
  • Berufsverband Information Bibliothek 
  • Bundeszentrale für politische Bildung/bpb
  • DIE VIELEN e.V.
  • Eintracht Frankfurt
  • Frankfurter Agentur-Allianz
  • Frankfurter Buchmesse
  • Goethe-Institut
  • JoinPolitics
  • LG Buch
  • mediacampus frankfurt
  • Palm-Stiftung e.V.
  • PEN-Zentrum Deutschland
  • Reporter ohne Grenzen
  • Spread Group
  • Verband Bildungsmedien
  • Verbrannte Orte e.V.
  • vhs.wissen live
  • VS Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller
  • Weiter Schreiben

Die „Frankfurter Agentur-Allianz“, bestehend aus Kreativen und Kommunikationsexpert:innen aus dem Rhein-Main Gebiet, die größtenteils pro bono für die Initiative arbeiten, unterstützt den Börsenverein bei der Planung, Organisation und Durchführung der Aktionswoche.

Weitere Informationen sowie Logos zum Herunterladen:
www.woche-der-meinungsfreiheit.de/presse  

Den Social-Media-Kanälen der Kampagne folgen: 

Twitter: @WdM2021
Instagram: @woche_der_meinungsfreiheit
Facebook: @WochederMeinungsfreiheit

#MehrAlsMeineMeinung