27. Mai 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2022 (Mai 2022) lesen Sie u.a.:

  • Bücherverbote und Bedrohungen nehmen in US-Bib­lio­theken rasant zu
  • Ukraine-Krieg verstärkt Informationsbedürfnis und erhöht die Sorge vor Cyberangriffen?
  • Die Auswirkungen von nicht-linearen Texten, Hyperlinks und oberflächlichem Lesen auf das Textverständnis
  • Mobiltechnologie und ihre Folgen für den Lärmpegel in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • KI: immer schneller, besser und kostengünstiger, aber ethische Bedenken nehmen ebenfalls zu
  • Mögliche Folgen der KI auf die Bibliotheksarbeit
  • Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 2 / 2022

BUCHWISSEN­SCHAFTEN
Bedroht! Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens

RECHT
Juristen jüdischer Herkunft | Betriebs­verfassungsgesetz | Insolvenzrecht | Zivilprozessrecht| Arbeitsrecht | Bürgerliches Recht

LANDESKUNDE
Russland und Zentralasien | Türkei | Japan | Iran | Bangladesch

MEDIZIN | GESUNDHEIT
Ernährungspolitik. Lebensmittellobby

uvm

Tübinger Wissenschaftlerin in neue Ständige wissenschaftliche
Kommission der Kultusministerkonferenz berufen

Strategien für die Zukunft des Bildungswesens entwickeln – das ist Aufgabe der neu ge-gründeten Ständigen wissenschaftlichen Kommission, deren Mitglieder heute von der Kultus-ministerkonferenz (KMK) ernannt wurden. Als eine von 16 Expertinnen und Experten aus dem Bereich der Bildungsforschung und angrenzender Disziplinen wird die Tübinger Wis-senschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Cress in den kommenden drei Jahren für die Länder Hand-lungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des Bildungswesens aussprechen.

„Ich freue mich, Teil dieses wichtigen Gremiums zu sein“, sagt Prof. Dr. Ulrike Cress, die seit 2017 Direk-torin des Tübinger Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM) ist. Das außeruniversitäre Institut er-forscht beispielsweise, wie digitale Technologien Lehren und Lernen unterstützen können. „Die Corona-Pandemie hat sichtbar gemacht, dass die Digitalisierung des Bildungswesens kein Nice to Ha-ve, sondern ein Must Have ist, um Kinder auf die digitalisierte Welt vorzubereiten", betont die 54-jährige Bildungsforscherin. „Meine Berufung als Mitglied der Ständigen wissenschaftlichen Kommission sehe ich als Chance, unsere Forschungsergebnisse für die Entwicklung eines zukunftsgewandten Bildungswesens zu nutzen.“

https://idw-online.de/de/news768352