24. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Tübinger Wissenschaftlerin in neue Ständige wissenschaftliche
Kommission der Kultusministerkonferenz berufen

Strategien für die Zukunft des Bildungswesens entwickeln – das ist Aufgabe der neu ge-gründeten Ständigen wissenschaftlichen Kommission, deren Mitglieder heute von der Kultus-ministerkonferenz (KMK) ernannt wurden. Als eine von 16 Expertinnen und Experten aus dem Bereich der Bildungsforschung und angrenzender Disziplinen wird die Tübinger Wis-senschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Cress in den kommenden drei Jahren für die Länder Hand-lungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des Bildungswesens aussprechen.

„Ich freue mich, Teil dieses wichtigen Gremiums zu sein“, sagt Prof. Dr. Ulrike Cress, die seit 2017 Direk-torin des Tübinger Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM) ist. Das außeruniversitäre Institut er-forscht beispielsweise, wie digitale Technologien Lehren und Lernen unterstützen können. „Die Corona-Pandemie hat sichtbar gemacht, dass die Digitalisierung des Bildungswesens kein Nice to Ha-ve, sondern ein Must Have ist, um Kinder auf die digitalisierte Welt vorzubereiten", betont die 54-jährige Bildungsforscherin. „Meine Berufung als Mitglied der Ständigen wissenschaftlichen Kommission sehe ich als Chance, unsere Forschungsergebnisse für die Entwicklung eines zukunftsgewandten Bildungswesens zu nutzen.“

https://idw-online.de/de/news768352