25. Mai 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2022 (Mai 2022) lesen Sie u.a.:

  • Bücherverbote und Bedrohungen nehmen in US-Bib­lio­theken rasant zu
  • Ukraine-Krieg verstärkt Informationsbedürfnis und erhöht die Sorge vor Cyberangriffen?
  • Die Auswirkungen von nicht-linearen Texten, Hyperlinks und oberflächlichem Lesen auf das Textverständnis
  • Mobiltechnologie und ihre Folgen für den Lärmpegel in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • KI: immer schneller, besser und kostengünstiger, aber ethische Bedenken nehmen ebenfalls zu
  • Mögliche Folgen der KI auf die Bibliotheksarbeit
  • Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 2 / 2022

BUCHWISSEN­SCHAFTEN
Bedroht! Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens

RECHT
Juristen jüdischer Herkunft | Betriebs­verfassungsgesetz | Insolvenzrecht | Zivilprozessrecht| Arbeitsrecht | Bürgerliches Recht

LANDESKUNDE
Russland und Zentralasien | Türkei | Japan | Iran | Bangladesch

MEDIZIN | GESUNDHEIT
Ernährungspolitik. Lebensmittellobby

uvm

Wissenschaftlich fundierte Wahlhilfe
für die Bundestagswahl jetzt online

Übersetzung in sechs Sprachen soll Anwender*innen-Kreis erweitern

Ab dem 20. August 2021 können alle Interessierten wieder eine wissenschaftlich fundierte Entscheidungshilfe für die Bundestagswahl am 26. September nutzen: Die kostenlose App WahlSwiper – entwickelt von einem Team um den Politikwissenschaftler Prof. Dr. Uwe Wagschal (Universität Freiburg) und der Agentur MovAct – führt die Nutzer*innen anschaulich durch politisch kontroverse Fragen. In der Auswertung sehen sie dann, welchen Parteien sie mit ihren Antworten am nächsten stehen. Vorgestellt wird der aktuelle WahlSwiper am 20. August um 12:30 via Zoom, Medienvertreter*innen sind herzlich eingeladen (Einwahldaten finden Sie weiter unten). Die App wird vom Verein VoteSwiper e.V. herausgegeben und verantwortet. Die Entwickler*innen haben den Verein 2021 gegründet, um Demokratie und politische Bildung zu fördern. Bereits zum 16. Mal kommt die App zum Einsatz, nun erstmals auch in sechs weiteren Sprachen.

https://idw-online.de/de/news774448