4. März 2024
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 10/2023-1/2024 (Dez. 2023/Jan. 2024) lesen Sie u.a.:

  • AI Literacy in Bibliotheken und Wissenschaft
  • Bibliotheken und das Metaversum
  • Library Publishing und das Problem der Langzeitarchivierung von
    Open-Access-Publikationen
  • Gender und Sexualität in Bibliotheken
  • Entwicklungen im Bereich Open Science
    im Jahr 2023
  • Auskunfts- und Informationsdienste
    in Bibliotheken
  • Die transparente Dokumentation
    von Cultural Heritage Datasets
  • Die Rolle der Bibliotheken
    im Bereich reproduzierbarer Forschung
  • Bibliothekstrends 2023 in UK
  • Open Acces und DEAL
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

 

DataCite Summer Meeting 2010 in Hannover

"Making Datasets Visible and Accessible" lautete das Motto des ersten DataCite Summer Meetings vom 07.-08. Juni 2010 in Hannover.

Der Zugang zu Forschungsdaten über das Internet stand im Mittelpunkt der Konferenz, die von DataCite und der Technischen Informationsbibliothek (TIB) ausgerichtet wurde. Bemerkenswert war die Internationalität der über 100 Teilnehmer: Aus 12 Ländern reisten Bibliotheks- und Informationsfachleute sowie Forscher und Vertreter von Verlagen und Datenzentren an.

Hochkarätige Redner und Vorträge unter anderem von der OECD, der Havard University und Microsoft Research unterstrichen die internationale Bedeutung dieser ersten Konferenz zum Thema Forschungsdaten.

Viel Raum für fachlichen und persönlichen Austausch bot das Get Together am Abend des ersten Konferenztages im Neuen Rathaus.

Die Auswertung der Evaluierung ergab ein ausgesprochen positives Feedback der Teilnehmer. Insbesondere Inhalt und Qualität des Programms, die Auswahl der Referenten und die „Zeit zum Netzwerken“ wurden als „very good“ bzw. „good“ bezeichnet.

Gelobt wurde außerdem die Professionalität der Organisation.

Pünktlich zum Start des Summer Meetings ging auch die neue DataCite Website online. Unter www.datacite.org findet man Informationen zum Konsortium und seinen Zielen sowie die Kontaktdaten der 12 Mitglieder aus 9 Ländern, die Forschern, Verlagen, Bibliotheken und Datenzentren auf nationaler Ebene als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

DataCite registriert Forschungsdaten und teilt ihnen eindeutige digitale Kennungen zu – sogenannte Digital Object Identifier (DOI). Auf der Website wird diese elegante Verlinkung zwischen einem wissenschaftlichen Artikel und den dort analysierten Forschungsdaten an Hand von Beispielen aus verschiedenen Disziplinen präsentiert.

DataCite orientiert sich an der erfolgreichen Arbeit der TIB als weltweit erste Registrierungsagentur für Forschungsdaten. Das internationale Konsortium hat zum Ziel Wissenschaftlern den Zugang zu Forschungsdaten über das Internet zu erleichtern und weltweit einheitliche Standards beim Zugang zu Forschungsdaten zu gewährleisten. Seit 2005 hat die TIB bereits rund 700.000 Forschungsdatensätze mit einem DOI-Namen registriert, und somit einen einfachen Zugriff und deren Zitierfähigkeit ermöglicht. DataCite ist offizielle DOI-Registrierungsagentur und Mitglied der International DOI Foundation (IDF). Die Geschäftsstelle von DataCite wird von der TIB in Hannover geführt.