25. Mai 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2022 (Mai 2022) lesen Sie u.a.:

  • Bücherverbote und Bedrohungen nehmen in US-Bib­lio­theken rasant zu
  • Ukraine-Krieg verstärkt Informationsbedürfnis und erhöht die Sorge vor Cyberangriffen?
  • Die Auswirkungen von nicht-linearen Texten, Hyperlinks und oberflächlichem Lesen auf das Textverständnis
  • Mobiltechnologie und ihre Folgen für den Lärmpegel in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • KI: immer schneller, besser und kostengünstiger, aber ethische Bedenken nehmen ebenfalls zu
  • Mögliche Folgen der KI auf die Bibliotheksarbeit
  • Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 2 / 2022

BUCHWISSEN­SCHAFTEN
Bedroht! Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens

RECHT
Juristen jüdischer Herkunft | Betriebs­verfassungsgesetz | Insolvenzrecht | Zivilprozessrecht| Arbeitsrecht | Bürgerliches Recht

LANDESKUNDE
Russland und Zentralasien | Türkei | Japan | Iran | Bangladesch

MEDIZIN | GESUNDHEIT
Ernährungspolitik. Lebensmittellobby

uvm

De Gruyter und SUB Göttingen schließen Konsortialvertrag
zur Open-Access-Transformation

Vereinbarung bietet neue Open-Access-Perspektiven
für geistes- und sozialwissenschaftliche Zeitschriften in Deutschland

De Gruyter hat mit mehr als 60 Hochschulen, Forschungsinstituten und Bibliotheken in Deutschland, vertreten durch die verhandlungsführende Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek (die SUB Göttingen), einen Open-Access-Transformationsvertrag geschlossen. Erklärtes Ziel der Vereinbarung ist es, die Open-Access-Transformation gerade in den bisher weniger im OA-Fokus stehenden geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen voranzubringen.

Der Abschluss umfasst eine Read&Publish-Vereinbarung, die allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an über 60 Institutionen in ganz Deutschland das Open-Access-Publizieren in über 100 geistes- und sozialwissenschaftlichen Zeitschriften ermöglicht.

Es ist außerdem geplant, mit Unterstützung der teilnehmenden Einrichtungen weitere elf Periodika mittels des Modells Subscribe-To-Open komplett in den Open Access zu überführen. Dazu zählen Linguistics, Frühmittelalterliche Studien und Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte.

Für Autorinnen und Autoren entstehen in keinem Fall Publikationskosten. Weitere Einrichtungen können der Vereinbarung beitreten.

„Dieses Pilotprojekt ist ein wichtiger Schritt, um mit Blick auf die Charakteristika geisteswissenschaftlicher Publikationskulturen und trotz der hier deutlich schwierigeren finanziellen Rahmenbedingungen die Open-Access-Transformation auch in den Geisteswissenschaften voranzutreiben. Wir hoffen, die Erfahrungen der einjährigen Pilotphase werden die Basis für die nachhaltige Entwicklung eines mehrjährigen Transformationsvertrags als Anschlusslizenz bilden“, sagt Martina Näkel, Sales Director DACH bei De Gruyter.

www.degruyter.com