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Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
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15. Dezember 2025
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In der Ausgabe 8/2025 (November 2025) lesen Sie u.a.:

  • Gen Z und Gen Alpha: Wie junge Zielgruppen Medien zwischen TikTok und Haltung neu definieren
  • Ethische Verantwortung im Umgang mit biomedizinischen Archiven
  • Open-Research-Plattformen im Praxistest
  • Digitale Technologien im Kulturerbe: Forschungsentwicklung zwischen Datenanalyse und KI-Unterstützung
  • KI-Texte beliebter als Originale
  • Zines als Impuls für soziale Gerechtigkeit in Bibliotheken
  • Ein dezentrales Fundament für Open Science: Warum Forschungsdaten neue Infrastrukturen brauchen
  • Vergessenes Wissen auf Disketten: Cambridge rettet digitale Geschichte
  • Europas Bibliotheken im Visier von Kunstraub
  • Nach dem Aus von Baker & Taylor: US-Bibliotheken suchen neue Buchgroßhändler
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E-Book-Markt 2021: Wachstum in zweitem Pandemiejahr gebremst

Zahl der Käufer*innen auf niedrigstem Stand seit acht Jahren

Nachdem die Corona-Pandemie im Jahr 2020 für deutliche Zuwächse auf dem E-Book-Markt gesorgt hatte, ließ das Wachstum 2021 nach. Der Umsatz mit E-Books auf dem Publikumsbuchmarkt stieg gegenüber dem Vorjahr nur noch um 3,2 Prozent (2020: +16,2 Prozent). Der Umsatzanteil der E-Books am Publikumsbuchmarkt ging um 0,1 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent zurück. Insgesamt wurden 38 Millionen E-Books verkauft, ein Plus von 6,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2020 war der Absatz noch um 10,8 Prozent gestiegen. Gleichzeitig ist die Anzahl der Käufer*innen 2021 auf den niedrigsten Stand seit acht Jahren gesunken. Nachdem das Vorjahr einen Zuwachs an Käufer*innen von 3,3 Prozent gebracht hatte, sank deren Zahl 2021 um 10,2 Prozent von rund 3,8 Millionen auf rund 3,4 Millionen.

Trotz des Rückgangs an Käufer*innen sind Umsatz und Absatz leicht gestiegen, da die Kaufintensität zugenommen hat. Die Käufer*innen erwarben im vergangenen Jahr pro Kopf mehr E-Books und gaben auch mehr dafür aus: Mit 11,3 E-Books kauften sie im Schnitt mehr Titel als 2020 (damals 9,6 Stück). Die Ausgaben insgesamt pro Käufer*in stiegen um 14,8 Prozent auf 72,74 Euro. Pro gekauften Titel gaben sie jedoch weniger aus als im Vorjahr, nämlich 6,45 Euro (2020: 6,63 Euro).

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels meldet in Kooperation mit GfK Entertainment halbjährlich die Entwicklung auf dem E-Book-Markt. Die Hochrechnungen der E-Book-Absätze und -Umsätze stammen aus dem GfK Consumer Panel Media*Scope Buch mit insgesamt 20.000 Personen. Sie sind repräsentativ für die deutsche Wohnbevölkerung ab zehn Jahren, für insgesamt 66,5 Mio. Menschen. Erfasst werden alle Käufe einzelner E-Books ab einem Verkaufspreis von 0,49 Euro.

Eine Übersicht über die Zahlen ist abrufbar unter www.boersenverein.de/ebook-markt.