15. Juli 2024
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2024 (Juni-Juli 2024) lesen Sie u.a.:

  • Forensische Szien­to­metrik (FoSci) – Wäch­ter der wissen­schaftlichen Integrität
  • NIST Research Data Framework 2.0: Zukunftsweisendes Werkzeug für das Forschungsdatenmanagement
  • Artificial Intelligence in the News: How AI Retools, Rationalizes, and Reshapes Journalism and the Public Arena
  • Large Language Models und ihre Potenziale im Bildungssystem
  • The Use Case Observatory:
    Dreijährige Analyse der wirtschaftlichen, staatlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen von Open Data
  • Die Aufteilung der Kosten einer Volltextdatenbank auf die enthaltenen Zeitschriften: Sechs Methoden
  • Flexibles Arbeiten im Bibliotheksbereich: in die Zukunft und darüber hinaus
  • Die Zukunft der Wissenschaftlichen Monografien: Neue Geschäftsmodelle und der Einfluss der Politik
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

(Er)Zeugnisse des Digitalen im Museum –
Unsichtbares sichtbar machen

Tagung am 2. und 3. Mai 2022 im Deutschen Museum Bonn

Infolge der informationstechnischen Durchdringung nahezu aller Gesellschaftsbereiche werden sich sowohl die historisch arbeitenden Geisteswissenschaften als auch Museen zunehmend mit medialen Umbrüchen hin zum Digitalen beschäftigen (müssen). In wachsendem Maße stehen alle Museen, deren Ausstellungsobjekte und Expertise das spätere 20. Jahrhundert umfassen, den Schwierigkeiten der Vermittlung von Digitalgeschichte gegenüber.

Es stellt sich ganz konkret die Frage wie im musealen Kontext mit Software, für sich stehend oder als Teil eines physischen Objektes, umgegangen werden kann. Dabei soll es nicht um die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Museum gehen, weder um die digitale Repräsentation musealer Objekte, noch das Einbringen digitaler Medien in Ausstellungen. Diese Themen wurden im musealen Diskurs schon vielfach behandelt. Wir fragen: Wie lässt sich das Unsichtbare sichtbar machen?

https://idw-online.de/de/news791266