5. Dezember 2022
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In der Ausgabe 8/2022 (Nov./Dez. 2022) lesen Sie u.a.:

  • Wohin entwickelt sich das Peer-Review-Verfahren?
  • Entwicklung eines Leitfadens für Lehrkräfte zur Evaluierung von Fachzeitschriften
  • Studie zum Vertrauen in das globale Wissenschaftssystem
  • Globale Digital-Trends
  • Globaler Open-Access-Zeitschriftenmarkt hat auch 2021 von COVID-19 profitiert
  • EBSCO prognostiziert für 2023 verhältnismäßig moderate Steigerungen bei den Zeitschriftenpreisen
  • Open Science ist kein Selbstläufer
  • „Prominente“ Verzerrungen
    beim Peer-Review-Verfahren
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2022

KUNST | FOTOGRAFIE
Utopie auf Platte

LANDESKUNDE

  • Letzte Geheimnisse des Orients
  • Russland | Putin

PHILOSOPHIE
Ökonomie bei Platon

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Alexander von Humboldt:
Geographie der Pflanzen

RECHT
Staatsrechtslehrer | Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Verwaltungsrecht | Insolvenzrecht | Steuerrecht | Umwelt- u. Planungsrecht | Zivilprozessrecht | Bürgerliches Recht | Schuldrecht

VERLAGE
150 Jahre Harrassowitz

BIOGRAFIEN
Frauenspuren

uvm

Steigender Bedarf an Data Scientists

96 Prozent der Unternehmen haben Schwierigkeiten bei der Besetzung freier Stellen

In der deutschen Wirtschaft gibt es einen massiv steigenden Bedarf an Data Scientists. Aktuell sind die Daten-Expertinnen und -Experten nur sehr schwer auf dem Arbeitsmarkt zu finden. Derzeit geben 6 Prozent der Unternehmen an, dass sie Spezialistinnen oder Spezialisten für datengetriebene Geschäftsmodelle beschäftigen. Aber 15 Prozent planen, solche künftig einzustellen. Dabei sagen gerade einmal 4 Prozent der Unternehmen, die entsprechende Stellen derzeit offen haben, dass die Besetzung eher einfach ist - 58 Prozent fällt es hingegen eher schwer und 38 Prozent sogar sehr schwer. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Der Geschäftserfolg der Unternehmen wird immer stärker davon abhängen, ob und wie sie Daten einsetzen können. Data Scientists werden quer durch alle Branchen zu den wichtigsten Kompetenzträgern in den Unternehmen. Und für Deutschlands Wirtschaft wird es zu einer wettbewerbsentscheidenden Zukunftsfrage, ob künftig in ausreichendem Umfang einschlägig qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung stehen“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Hier eröffnet sich ein Berufsfeld, das in den kommenden Jahren enorme Bedeutung erlangen wird.“

Vor allem größere Unternehmen setzen heute schon auf Data Scientists & Co und wollen hier weiter aufstocken. So gibt jedes dritte Unternehmen (33 Prozent) mit 500 und mehr Beschäftigten an, derzeit Spezialistinnen und Spezialisten für die datengetriebene Geschäftsmodelle zu beschäftigen, 38 Prozent planen dies für die Zukunft. Unter den Unternehmen mit 100 bis 499 Beschäftigten haben bereits 15 Prozent Data Scientists an Bord, 10 Prozent planen Einstellungen. Unter den kleineren Unternehmen mit 20 bis 99 Beschäftigten haben erst 3 Prozent Expertise für datengetriebene Geschäftsmodelle im Haus, 15 Prozent planen Einstellungen.

Vor allem größere Unternehmen setzen heute schon auf Data Scientists & Co und wollen hier weiter aufstocken. So gibt jedes dritte Unternehmen (33 Prozent) mit 500 und mehr Beschäftigten an, derzeit Spezialistinnen und Spezialisten für die datengetriebene Geschäftsmodelle zu beschäftigen, 38 Prozent planen dies für die Zukunft. Unter den Unternehmen mit 100 bis 499 Beschäftigten haben bereits 15 Prozent Data Scientists an Bord, 10 Prozent planen Einstellungen. Unter den kleineren Unternehmen mit 20 bis 99 Beschäftigten haben erst 3 Prozent Expertise für datengetriebene Geschäftsmodelle im Haus, 15 Prozent planen Einstellungen.

Eine ausführliche Studie zur Bedeutung der Datenökonomie für die deutsche Wirtschaft hat Bitkom hier veröffentlicht.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research durchgeführt hat. Dabei wurden 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland telefonisch befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft. Die Fragen lauteten: „Beschäftigen Sie aktuell Spezialisten für datengetriebene Geschäftsmodelle wie etwa Data Scientists, Data Engineers, Data Analysts, AI-Engineers oder Data Architects?“; „Planen Sie, künftig (weitere) Spezialisten für datengetriebene Geschäftsmodelle einzustellen wie etwa Data Scientists, Data Engineers, Data Analysts, AI-Engineers oder Data Architects?“; „ Inwiefern gelingt es Ihnen, diese Spezialisten anzuwerben?“; „Bilden Sie Beschäftigte selbst als Spezialisten für datengetriebene Geschäftsmodelle weiter oder bieten Sie Ihren Beschäftigten hierfür externe Weiterbildungsmaßnahmen an?“ und „Aus welchen Gründen schulen Sie Beschäftigte im Bereich datengetriebene Geschäftsmodelle?“