22. Juli 2024
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2024 (Juni-Juli 2024) lesen Sie u.a.:

  • Forensische Szien­to­metrik (FoSci) – Wäch­ter der wissen­schaftlichen Integrität
  • NIST Research Data Framework 2.0: Zukunftsweisendes Werkzeug für das Forschungsdatenmanagement
  • Artificial Intelligence in the News: How AI Retools, Rationalizes, and Reshapes Journalism and the Public Arena
  • Large Language Models und ihre Potenziale im Bildungssystem
  • The Use Case Observatory:
    Dreijährige Analyse der wirtschaftlichen, staatlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen von Open Data
  • Die Aufteilung der Kosten einer Volltextdatenbank auf die enthaltenen Zeitschriften: Sechs Methoden
  • Flexibles Arbeiten im Bibliotheksbereich: in die Zukunft und darüber hinaus
  • Die Zukunft der Wissenschaftlichen Monografien: Neue Geschäftsmodelle und der Einfluss der Politik
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

ResearchGate und die Royal Society nehmen Partnerschaft auf,
um die Zugänglichkeit von Forschungsergebnissen zu verbessern

Die Royal Society, die nationale Wissenschaftsakademie des Vereinigten Königreichs, und ResearchGate, das professionelle Netzwerk für Forscher*innen, haben eine Partnerschaft zur Content Syndication bekannt gegeben. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird das Angebot von ResearchGate um rund 5 000 Open-Access-Artikel aus den Zeitschriften Open Biology und Royal Society Open Science ergänzt.

Das Ziel dieser Partnerschaft besteht darin, den Bekanntheitsgrad, die Zugänglichkeit und die Nutzung der Publikationen der Royal Society zu erhöhen, da sich die Gelehrtengesellschaft dem Vorhaben verschrieben hat,herausragende Leistungen in der Wissenschaft anzuerkennen, zu fördern und zu unterstützen und einen aktiven Beitrag zur Entwicklung und Nutzung der Wissenschaft zum Wohle der Menschheit zu leisten.

Die Royal Society veröffentlicht internationale hochwertige Zeitschriften, die das gesamte Spektrum der Wissenschaft abdecken. Bereits seit der Veröffentlichung der weltweit ersten wissenschaftlichen Zeitschrift Philosophical Transactions im Jahr 1665 ist die Gesellschaft innovativ tätig, indem sie den offenen Zugang zu wissenschaftlichen Informationen unterstützt und für eine offene Wissenschaftspolitik eintritt. Da es sich hierbei um einen gemeinnützigen Verlag handelt, fließen jegliche Einnahmen zurück in die Unterstützung und den Fortschritt der weltweiten wissenschaftlichen Gemeinschaft.

Sören Hofmayer, Mitbegründer undChief Strategy Officer von ResearchGate, führt aus: „Die Royal Society trägt seit 350 Jahren zum Fortschritt der Wissenschaft bei. Wir teilen die Überzeugung, dass wir die Herausforderungen der Welt durch Zusammenarbeit und einen Ansatz, der die Forscher*innen im Mittelpunkt sieht, angehen müssen. Wir sind höchst erfreut, die kontinuierliche Innovation der Gesellschaft zu fördern, indem wir ihre Publikationen unserer globalen Gemeinschaft von über 20 Millionen Forscher*innen zur Verfügung stellen. Gemeinsam treiben wir den Übergang zu einer auf den Autor ausgerichteten Open-Access-Welt voran, die für Wissenschaftler*innen wie auch die Gesellschaft weitreichende Vorteile bereithalten kann.“

Stuart Taylor, Verlagsleiter bei der Royal Society, fügt hinzu: „Wir sind überaus erfreut, eine neue Partnerschaft mit ResearchGate aufzunehmen, um die Reichweite und Wirkung unserer Open-Access-Artikel zu erhöhen. Nachwuchswissenschaftler*innen stellen für uns eine äußerst wichtige Zielgruppe dar – und da sie in der großen Nutzerbasis von ResearchGate gut vertreten sind, freuen wir uns über die Aussicht, sie künftig besser erreichen zu können.“