13. April 2024
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Essentials

In der Ausgabe 2/2024 (März 2024) lesen Sie u.a.:

  • „Need to have”
    statt „nice to have”.
    Die Evolution
    der Daten in der Forschungsliteratur
  • Open-Access-Publikationen: Schlüssel zu höheren Zitationsraten
  • Gen Z und Millennials lieben
    digitale Medien UND Bibliotheken
  • Verliert Google seinen Kompass?
    Durch SEO-Spam werden
    Suchmaschinen zum Bingospiel
  • Die Renaissance des gedruckten Buches: Warum physische Bücher in der digitalen Welt relevant bleiben
  • KI-Halluzinationen: Ein Verwirrspiel
  • Die Technologie-Trends des Jahres 2024
  • KI-Policies und Bibliotheken: Ein globaler Überblick und Handlungsempfehlungen
  • Warum Bücherklauen aus der Mode gekommen ist
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Springer Nature und University of California (UC) kündigen erste
Open Access-Vereinbarung für Nature in Nord- und Südamerika an

Die Vereinbarung ist eine Erweiterung der Vereinbarung aus 2020, die bereits zu einer Verdreifachung der Open Access-Artikel von UC-Autor*innen geführt hat.

Nach dem Erfolg der bahnbrechenden transformativen Vereinbarung aus dem Jahr 2020 haben Springer Nature und die University of California eine Erweiterung angekündigt, die es UC-Autor*innen ab sofort ermöglicht, ihre Forschung in den renommierten Nature-Titeln Open Access zu veröffentlichen.

Die Erweiterung der ursprünglichen Vereinbarung ermöglicht UC-Forscher*innen, eine finanzielle Unterstützung für Open Access-Publikationen im Nature-Portfolio zu erhalten. Im Jahr 2021 führte dieses Modell im Rahmen der ursprünglichen Vereinbarung bereits zu einer Verdreifachung der Open Access-Artikel der UC im Springer Nature-Portfolio, das mehr als 2.200 Hybrid Zeitschriften und über 500 Open Access-Zeitschriften umfasst. Forscher*innen der UC veröffentlichten 2021 mehr als 1.300 Open Access-Artikel, gegenüber etwa 400 Artikeln im Jahr 2020. Für 2022 ist die UC auf dem besten Weg, eine noch größere Anzahl von Open Access-Artikeln zu veröffentlichen.

Die Erweiterung tritt am 1. August 2022 in Kraft und läuft bis zum 31. Dezember 2024. Sie umfasst Nature, die Zeitschriften von Nature Research, Nature Communications und Scientific Reports. Studierende, Forschende sowie Dozentinnen und Dozenten behalten außerdem den Lesezugriff auf ihre derzeit lizenzierten Zeitschriften des Nature-Portfolios.

Carolyn J. Honour, Chief Commercial Officer von Springer Nature, kommentierte: „Die Partnerschaft zwischen Springer Nature und der University of California ist ein großer Erfolg. Daher freuen wir uns, unsere Zusammenarbeit in Form dieser ersten Publikationsvereinbarung für die Nature Research-Zeitschriften in den USA vertiefen zu können. Nachdem sich die Zahl der von der UC publizierten Open Access-Artikel seit unserer Vereinbarung 2020 bereits verdreifacht hat, haben wir beschlossen, gemeinsam den Übergang zu Gold-OA und zur offenen Wissenschaft zu unterstützen."

Jeff MacKie-Mason, Universitätsbibliothekar, Chief Digital Scholarship Officer und Professor an der UC Berkeley und Co-Vorsitzender des Verhandlungsteams der UC-Verlage, sagte: „Die UC ist stolz darauf, weiterhin eine führende Rolle in der Open Access-Bewegung für Forschende und Menschen auf der ganzen Welt einzunehmen. Diese Vereinbarung wird wichtiges Wissen in einigen der weltweit angesehensten wissenschaftlichen Zeitschriften zugänglich machen und dazu beitragen, Lösungen für einige der dringendsten Probleme unserer Zeit zu finden.”

Die Vereinbarung zwischen Springer Nature und der UC basiert auf einem geteilten Finanzierungsmodell, das es ermöglicht, Beiträge zu den APC-Kosten (article processing charge, APC) sowohl aus Bibliotheks- als auch aus Forschungsgeldern leisten zu können. Wie bei der ursprünglichen Vereinbarungen zahlen die Bibliotheken der UC automatisch 1.000 US-Dollar pro APC für alle Artikel von Autor*innen der UC, die zur Veröffentlichung in den Hybrid- und Open Access-Zeitschriften des Nature-Portfolios angenommen werden und unter die Vereinbarung fallen. Die Differenz wird aus den Forschungsgeldern der Autor*innen finanziert.

Springer Nature und die UC haben sich gemeinsam verpflichtet, alle Autorinnen und Autoren zu unterstützen, die Open Access-Publikation anstreben und diese einfach und erschwinglich zu gestalten -, unabhängig von Disziplin, Standort oder Finanzierung.

springernature.com