16. Juli 2024
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2024 (Juni-Juli 2024) lesen Sie u.a.:

  • Forensische Szien­to­metrik (FoSci) – Wäch­ter der wissen­schaftlichen Integrität
  • NIST Research Data Framework 2.0: Zukunftsweisendes Werkzeug für das Forschungsdatenmanagement
  • Artificial Intelligence in the News: How AI Retools, Rationalizes, and Reshapes Journalism and the Public Arena
  • Large Language Models und ihre Potenziale im Bildungssystem
  • The Use Case Observatory:
    Dreijährige Analyse der wirtschaftlichen, staatlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen von Open Data
  • Die Aufteilung der Kosten einer Volltextdatenbank auf die enthaltenen Zeitschriften: Sechs Methoden
  • Flexibles Arbeiten im Bibliotheksbereich: in die Zukunft und darüber hinaus
  • Die Zukunft der Wissenschaftlichen Monografien: Neue Geschäftsmodelle und der Einfluss der Politik
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

„Vorbildliche bibliothekarische Pionierarbeit“

Die Universitätsbibliotheken der Technischen Universität Berlin
und der Universität der Künste Berlin erhielten am 24.10.2022
die Auszeichnung „Bibliothek des Jahres 2022“.

Die Universitätsbibliotheken der Technischen Universität (TU) Berlin und der Universität der Künste (UdK) Berlin erhielten am 24.10.2022 in Berlin die Auszeichnung „Bibliothek des Jahres 2022“. Der mit 20.000 Euro dotierte nationale Bibliothekspreis wurder vom Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) und der Deutsche Telekom Stiftung in der Universitätsbibliothek der TU Berlin und der UdK Berlin verliehen. Die Laudationes hielten Prof. Dr. Geraldine Rauch, Präsidentin der TU Berlin, sowie Prof. Dr. Norbert Palz, Präsident der UdK Berlin.

Die Universitätsbibliotheken, die sich ein Gebäude teilen, erhielten die Auszeichnung für ihr vorbildliches Engagement in den Bereichen digitale Services und Openness sowie für ihre strukturellen Veränderungen bei der Personal- und Organisations­entwicklung. Zu ihren digitalen Angeboten gehören die „Teaching Library“ mit verschiedenen Lern-Apps, digitale Infotage und Hausrundgänge, regelmäßige „Coffee Lectures“ sowie E-Tutorials, die Studierenden und weiteren Zielgruppen die Nutzung der Bibliotheksdienstleistungen von zu Hause aus erleichtern sollen.

Zur Preisübergabe sagt Dr. Thomas de Maizière: „Wir gratulieren den Universitäts­bibliotheken der Technischen Universität Berlin und der Universität der Künste Berlin sehr herzlich zur Auszeichnung ‚Bibliothek des Jahres 2022‘. Die Förderung der digitalen Medien- und Informationskompetenz sowie ihre Publikationsdienstleistungen setzen die beiden Bibliotheken in vorbildlicher Weise um und unterstützen damit den wissenschaftlichen Nachwuchs. Nicht nur durch ihre vielfältigen digitalen Angebote und Services, sondern auch durch ihre hohe Aufenthaltsqualität sind die beiden Universitätsbibliotheken beispielgebend für wissenschaftliche Bibliotheken.“

Und Volker Heller, Bundesvorsitzender des Deutschen Bibliotheksverbandes ergänzt: „Open Science, Forschungsdatenmanagement, Medien- und Informationskompetenz: Die Bandbreite modern arbeitender wissenschaftlicher Bibliotheken ist heute sehr groß. In diesem Spannungsfeld leisten die Universitätsbibliotheken der Technischen Universität Berlin und der Universität der Künste Berlin in den von ihnen vertretenen Wissenschaften und Künsten Pionierarbeit. Um die anspruchsvollen inhaltlichen Herausforderungen zu meistern, haben die beiden Bibliotheken einen vorbildlichen Personal- und Organisationsentwicklungsprozess umgesetzt, vorhandene Ressourcen umverteilt und ihre Arbeitsstrukturen grundlegend angepasst. Gemeinsam zeigen sie, was möglich ist, wenn Infrastrukturen, Ideen und Ressourcen geteilt werden.“

Jürgen Christof, leitender Direktor der Universitätsbibliothek der TU Berlin: „Der Preis verdeutlicht uns als Bibliothek der TU Berlin, dass wir mit unserer auf den ersten Blick ungewöhnlichen, aber beispielhaften Kollaboration mit der Bibliothek der UdK Berlin auf dem richtigen Weg sind. Ebenso fühlen wir uns darin bestärkt, das zunehmend digitale Serviceportfolio nachfrageorientiert zu erweitern und zu verbessern. Die Auszeichnung würdigt aber aus meiner Sicht vor allem die herausragende Arbeit und den Zusammen­halt aller Bibliotheksmitarbeiter*innen. Darüber freue ich mich persönlich am meisten.“

Andrea Zeyns, Direktorin der Bibliothek der Universität der Künste Berlin: „Es ist naheliegend, dass zwei Bibliotheken unter einem Dach, die seit vielen Jahren in verschiedenen Themenfeldern tagtäglich unterwegs sind, sich gemeinsam um diesen Preis bewerben. Ich freue mich sehr über den gemeinsamen Preis, den wir der guten, konsequenten und konstruktiven Arbeit der Kolleg*innen beider Institutionen zu verdanken haben. Sie führen unsere Bibliotheken erfolgreich durch den Alltag und durch die Transformationsprozesse, mit dem stetigen Streben nach Optimierung, Gestaltung und Ausschau haltend nach veränderten Rahmenbedingungen für eine zukunftsorientierte Lernraumentwicklung.“