13. April 2024
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 2/2024 (März 2024) lesen Sie u.a.:

  • „Need to have”
    statt „nice to have”.
    Die Evolution
    der Daten in der Forschungsliteratur
  • Open-Access-Publikationen: Schlüssel zu höheren Zitationsraten
  • Gen Z und Millennials lieben
    digitale Medien UND Bibliotheken
  • Verliert Google seinen Kompass?
    Durch SEO-Spam werden
    Suchmaschinen zum Bingospiel
  • Die Renaissance des gedruckten Buches: Warum physische Bücher in der digitalen Welt relevant bleiben
  • KI-Halluzinationen: Ein Verwirrspiel
  • Die Technologie-Trends des Jahres 2024
  • KI-Policies und Bibliotheken: Ein globaler Überblick und Handlungsempfehlungen
  • Warum Bücherklauen aus der Mode gekommen ist
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Das Deutsche Open Science Festival – beim 2. Mal schon Tradition

Am 4. und 5. Juli 2023 feierten 160 Besucher:innen in Köln die Offene Wissenschaft

In Köln fand am 4. und 5. Juli 2023 – nach der erfolgreichen Premiere in Hannover im vergangenen Jahr – die zweite Ausgabe des Deutschen Open Science Festivals statt. Das Programm: eine abwechs­lungs­reiche Mischung aus Keynote-Vorträgen, Panel-Diskussionen, Ignite Talks, einem offenen Market­place und zahlreichen Workshops. Das Line-up: nationale und inter­nationale Expert:innen aus der Open Science Community. Der Star: die offene Wissenschaft in all ihren Ausprägungen.

Die thematischen Schwerpunkte waren im Programm vielfältig gesetzt. Ein Keynote-Vortrag behandelte beispielsweise die verschiedenen Bedeutungen von Open Science, eine Panel-Diskussion warf mit Teilnehmenden aus Ghana und Georgien den Blick auf die internationale Perspektive. In Hands-on-Workshops diskutierten die Teilnehmenden unter anderem die verschiedenen Profile des Berufsbildes Data Stewardship oder erlernten Grundkenntnisse in der Programmiersprache Python. Neue Anforderungen an den „System Change“ hin zu mehr Openness sowie der Schwerpunkt Forschungsdaten zogen sich durch die verschiedenen Formate. Videoaufzeichnungen ausgewählter Programmpunkte, Präsentationen und Berichte werden in den nächsten Wochen veröffentlicht.

Mit 160 Anmeldungen war die Veranstaltung restlos ausverkauft. Mehrere lokale Partner kooperierten bei der Organisation: die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB), die Universität zu Köln, das Institut für Biomedizinische Informatik (IMI), das Alternsforschungs-Exzellenzcluster CECAD der Universität zu Köln sowie ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften, das mit dem Festival auch sein 50. Jubiläum beging.

Das Deutsche Open Science Festival findet im nächsten Jahr seine Fortsetzung in Mainz, denn eine Kölner Redewendung sagt: „Beim ersten Mal haben wir es ausprobiert, beim zweiten Mal ist es schon Tradition und beim dritten Mal Brauchtum!“

www.OpenScienceFestival.de

Ein Bericht über die Veranstaltung erscheint in der nächsten Ausgabe von b.i.t.online, 26 (2023) Nr. 4