24. Februar 2024
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 10/2023-1/2024 (Dez. 2023/Jan. 2024) lesen Sie u.a.:

  • AI Literacy in Bibliotheken und Wissenschaft
  • Bibliotheken und das Metaversum
  • Library Publishing und das Problem der Langzeitarchivierung von
    Open-Access-Publikationen
  • Gender und Sexualität in Bibliotheken
  • Entwicklungen im Bereich Open Science
    im Jahr 2023
  • Auskunfts- und Informationsdienste
    in Bibliotheken
  • Die transparente Dokumentation
    von Cultural Heritage Datasets
  • Die Rolle der Bibliotheken
    im Bereich reproduzierbarer Forschung
  • Bibliothekstrends 2023 in UK
  • Open Acces und DEAL
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Partnerschaft von Elsevier und Robert Koch-Institut verhilft zu breitem Informationszugang

Vereinbarung ermöglicht systematisches Posten von Manuskripten im institutionellen Repositorium

Elsevier und das Robert Koch-Institut haben eine Testvereinbarung für die Dauer von zwei Jahren geschlossen. Demnach können die Forscher des Robert Koch-Instituts ihre Manuskripte im institutionellen Repositorium systematisch posten.

Ziel der Partnerschaft von Elsevier und dem Robert Koch-Institut ist es, wissenschaftliche Informationen breiter zugänglich zu machen. Außerdem werden damit die Arbeit der Autoren des Robert Koch-Instituts und der Forschungsbeitrag des Instituts sichtbarer und nutzbarer. Viele Wissenschaftler wollen ihre Manuskripte im institutionellen Repositorium posten, sind aber unsicher, das ohne die Zustimmung ihres Herausgebers zu machen. Die Vereinbarung zwischen Elsevier und dem Robert Koch-Institut hilft, dieses Problem zu lösen.

„Elsevier hat sich verpflichtet, einen universellen Zugang zu Forschungsarbeiten in nachhaltiger Weise zu gewährleisten“, sagt Alicia Wise, Director of Universal Access bei Elsevier. „Wir erlauben ein freiwilliges Posten der Autoren auf ihren Websites oder in den von den Instituten organisierten Repositorien, bei denen der Autor angeschlossen ist oder zur Zeit der Vorbereitung des Manuskripts zugehörig war. Abkommen wie das zwischen Elsevier und einer Forschungseinrichtung ermöglichen es Autoren, ihre Manuskripte mit dem Wissen zu posten, dass sie sowohl die Voraussetzungen des Instituts als auch des Herausgebers erfüllen.“

„Diese Art der Vereinbarung erleichtert den Zugang zu Forschungsergebnissen und hilft gleichzeitig Autoren, Instituten und Herausgebern ein noch breiteres Publikum zu erreichen“, so Wise. „Wir hoffen, 2011 ähnliche Abkommen mit weiteren Instituten abschließen zu können."