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Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
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3. August 2026
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In der Ausgabe 05/2026 (Juni/Juli 2026) lesen Sie u.a.:

  • Bürgerforum fordert mehr Medienbildung, Plattformregeln und lokale Öffentlichkeit
  • Jugendliche wollen besseren Schutz, aber keine einfachen Social-Media-Verbote
  • Digitale Langzeit­archi­vierung braucht klare Regeln
  • KI-Chatbots werden Teil der wissenschaftlichen Informationssuche
  • Offene Infrastrukturen für
    wissenschaftliche Informationssysteme
  • Warum die Debatte über KI-Texte
    zu kurz greift
  • Lesen als Grundlage
    demokratischer Resilienz
  • Erfundene Quellen
  • US-Bibliotheken neue Lieferwege
  • Warum Hardcover mehr sind
    als schöne Schutzumschläge
  • Lesen auf Papier oder auf dem Bildschirm?
  • Bibliotheksverbände fordern neue
    E-Book-Modelle von großen Verlagen
u.v.m.
  fachbuchjournal
2009 bis 2023

Partnerschaft von Elsevier und Robert Koch-Institut verhilft zu breitem Informationszugang

Vereinbarung ermöglicht systematisches Posten von Manuskripten im institutionellen Repositorium

Elsevier und das Robert Koch-Institut haben eine Testvereinbarung für die Dauer von zwei Jahren geschlossen. Demnach können die Forscher des Robert Koch-Instituts ihre Manuskripte im institutionellen Repositorium systematisch posten.

Ziel der Partnerschaft von Elsevier und dem Robert Koch-Institut ist es, wissenschaftliche Informationen breiter zugänglich zu machen. Außerdem werden damit die Arbeit der Autoren des Robert Koch-Instituts und der Forschungsbeitrag des Instituts sichtbarer und nutzbarer. Viele Wissenschaftler wollen ihre Manuskripte im institutionellen Repositorium posten, sind aber unsicher, das ohne die Zustimmung ihres Herausgebers zu machen. Die Vereinbarung zwischen Elsevier und dem Robert Koch-Institut hilft, dieses Problem zu lösen.

„Elsevier hat sich verpflichtet, einen universellen Zugang zu Forschungsarbeiten in nachhaltiger Weise zu gewährleisten“, sagt Alicia Wise, Director of Universal Access bei Elsevier. „Wir erlauben ein freiwilliges Posten der Autoren auf ihren Websites oder in den von den Instituten organisierten Repositorien, bei denen der Autor angeschlossen ist oder zur Zeit der Vorbereitung des Manuskripts zugehörig war. Abkommen wie das zwischen Elsevier und einer Forschungseinrichtung ermöglichen es Autoren, ihre Manuskripte mit dem Wissen zu posten, dass sie sowohl die Voraussetzungen des Instituts als auch des Herausgebers erfüllen.“

„Diese Art der Vereinbarung erleichtert den Zugang zu Forschungsergebnissen und hilft gleichzeitig Autoren, Instituten und Herausgebern ein noch breiteres Publikum zu erreichen“, so Wise. „Wir hoffen, 2011 ähnliche Abkommen mit weiteren Instituten abschließen zu können."