INNOVATIV
Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
Linda Freyberg
Sabine Wolf (Hrsg.)
Band 75: Denise Rudolph Band 74: Sophia Paplowski Band 73: Carmen Krause Band 72:
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Band 71: Rahel Zoller Band 70: Sabrina Lorenz Band 69: Jennifer Hale Band 68:
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Band 67:
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18. Februar 2026
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In der Ausgabe 10/202501/2026 (Dezember – Januar 2025–2026) lesen Sie u.a.:

  • Soziale Medien und Aufmerksamkeits­entwicklung bei Kindern: Neue Lang­zeitdaten zur ADHS-Risikodiskussion
  • Repositorien im Wandel: Analyse zentraler Einflussfaktoren für die nächsten Jahre
  • Wie inklusiv Sammlungen in Bibliotheken und Archiven wirklich sind
  • Synergien von KI-Chat und Suche:
    Wie unterschiedliche Altersgruppen
    Information Retrieval neu gestalten
  • Kulturerbe-Daten im Zeitalter der KI:
    Ein neues Zugangsmodell für Institutionen
  • Jugendliche, soziale Medien und KI-Chatbots: Digitale Nutzungsrealitäten 2025
  • Buchclubs als unterschätzte Brücke zwischen Campusleben und Bibliothek: Neue Impulse aus US-Hochschulbibliotheken
  • AI Librarian in Japan
  • Altersgrenzen für soziale Medien:
    Europas nächste Regulierungsdebatte
  • KI und Journalismus:
    Neue Machtverschiebungen
    im Markt für Nachrichteninhalte
  • Print ist tot, es lebe Print!
u.v.m.
  fachbuchjournal

Universität Tilburg entscheidet sich für die
Web-Scale Management Services und WorldCat Local von OCLC

Die Universitätsbibliothek Tilburg hat die Web-Scale Management Services (WMS) und WorldCat Local als neue Bibliotheksmanagementlösung mit integriertem Search and Discovery Service ausgewählt. Als Termin für die Inbetriebnahme ist Juni 2012 vorgesehen.

Ein wichtiger Faktor für die Entscheidung war die Tatsache, dass die Web-Scale Management Services von OCLC schon bei 15 Bibliotheken im Produktivbetrieb sind. „Es war wichtig für uns, dass OCLC uns mit WMS ein funktionierendes Produkt gezeigt hat, mit einer tollen Oberfläche, hervorragenden Funktionalitäten und großem Potenzial,“ sagte Marc van den Berg, Direktor Bibliothek und IT Services der Universität Tilburg.

Die Bibliothek fällte ihre Entscheidung nach ausgiebiger Analyse der gegenwärtigen Marktsituation und neuen Entwicklungen wie zum Beispiel Cloud Computing und Integration von Content, die für Mitarbeiter wie Endnutzer wichtig sein werden.

„Die Universitätsbibliothek Tilburg hat Erfahrung mit der Entwicklung von Systemen und Suchmaschinen, deshalb freuen wir uns sehr auf diese neue Zusammenarbeit”, ergänzte Eric van Lubeek, OCLC EMEA Managing Director. „Wir betrachten es als eine Bestätigung unserer strategischen Ausrichtung, dass Tilburg sich für WMS und WorldCat Local entschieden hat. Das Arbeiten in der Cloud und die gemeinsame Datennutzung ist für viele Universitäts- und Fachhochschulbibliotheken ein großer Schritt nach vorne, der ihnen zu mehr Effizienz, geringeren Betriebskosten sowie mehr Zeit der Mitarbeiter für lokale Dienste und Innovationen verhelfen wird.“

Durch das Liefern von Diensten, die wirklich auf Netzwerkebene liegen, bietet OCLC mit den Web-Scale Management Services Bibliotheken die Gelegenheit, Daten und Betriebsprozesse gemeinsam zu nutzen, was bislang nicht möglich war. Dank der serviceorientierten Architektur können Bibliotheken ihre eigenen Anwendungen für Aktivitäten in der Bibliotheksverwaltung maßgeschneidert entwickeln. Diese können sie anschließend als Webdienste auf der offenen Plattform für andere verfügbar machen. Diese Möglichkeit, kooperativ Innovation zu schaffen wird zur optimalen gemeinsamen Nutzung von Daten und Wissen führen.

Mit den Web-Scale Management Services von OCLC erhält die Bibliothek der Universität Tilburg ein Paket mit Workflow Management, Electronic Resource Management und integrierter Lizenzverwaltung, sowie auch traditionelle Tools für die Online-Bibliotheksverwaltung wie Metadatenverwaltung, Erwerbung, Ausleihe und Fernleihe. Die Katalogisierung geschieht weiter im nationalen Verbundsystem GGC.

Die Search & Discovery Plattform WorldCat Local bietet der Universitätsbibliothek Tilburg eine einfache Implementierung, eine zentrale Knowledge Base, Content-Unabhängigkeit, eine wachsende Anzahl von Datenbanken und vollständige Integration mit WMS.

Vor einiger Zeit schon hatte das norwegische Konsortium BIBSYS eine Vereinbarung für die Lieferung eines auf Web-Scale Management Services basierenden Systems unterzeichnet, das von Januar 2013 an, von den etwa einhundert angeschlossenen Universitätsbibliotheken, Fachhochschulbibliotheken, Forschungsbibliotheken und der Nationalbibliothek genutzt wird. www.oclc.org.