4. März 2024
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 10/2023-1/2024 (Dez. 2023/Jan. 2024) lesen Sie u.a.:

  • AI Literacy in Bibliotheken und Wissenschaft
  • Bibliotheken und das Metaversum
  • Library Publishing und das Problem der Langzeitarchivierung von
    Open-Access-Publikationen
  • Gender und Sexualität in Bibliotheken
  • Entwicklungen im Bereich Open Science
    im Jahr 2023
  • Auskunfts- und Informationsdienste
    in Bibliotheken
  • Die transparente Dokumentation
    von Cultural Heritage Datasets
  • Die Rolle der Bibliotheken
    im Bereich reproduzierbarer Forschung
  • Bibliothekstrends 2023 in UK
  • Open Acces und DEAL
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Universität Tilburg entscheidet sich für die
Web-Scale Management Services und WorldCat Local von OCLC

Die Universitätsbibliothek Tilburg hat die Web-Scale Management Services (WMS) und WorldCat Local als neue Bibliotheksmanagementlösung mit integriertem Search and Discovery Service ausgewählt. Als Termin für die Inbetriebnahme ist Juni 2012 vorgesehen.

Ein wichtiger Faktor für die Entscheidung war die Tatsache, dass die Web-Scale Management Services von OCLC schon bei 15 Bibliotheken im Produktivbetrieb sind. „Es war wichtig für uns, dass OCLC uns mit WMS ein funktionierendes Produkt gezeigt hat, mit einer tollen Oberfläche, hervorragenden Funktionalitäten und großem Potenzial,“ sagte Marc van den Berg, Direktor Bibliothek und IT Services der Universität Tilburg.

Die Bibliothek fällte ihre Entscheidung nach ausgiebiger Analyse der gegenwärtigen Marktsituation und neuen Entwicklungen wie zum Beispiel Cloud Computing und Integration von Content, die für Mitarbeiter wie Endnutzer wichtig sein werden.

„Die Universitätsbibliothek Tilburg hat Erfahrung mit der Entwicklung von Systemen und Suchmaschinen, deshalb freuen wir uns sehr auf diese neue Zusammenarbeit”, ergänzte Eric van Lubeek, OCLC EMEA Managing Director. „Wir betrachten es als eine Bestätigung unserer strategischen Ausrichtung, dass Tilburg sich für WMS und WorldCat Local entschieden hat. Das Arbeiten in der Cloud und die gemeinsame Datennutzung ist für viele Universitäts- und Fachhochschulbibliotheken ein großer Schritt nach vorne, der ihnen zu mehr Effizienz, geringeren Betriebskosten sowie mehr Zeit der Mitarbeiter für lokale Dienste und Innovationen verhelfen wird.“

Durch das Liefern von Diensten, die wirklich auf Netzwerkebene liegen, bietet OCLC mit den Web-Scale Management Services Bibliotheken die Gelegenheit, Daten und Betriebsprozesse gemeinsam zu nutzen, was bislang nicht möglich war. Dank der serviceorientierten Architektur können Bibliotheken ihre eigenen Anwendungen für Aktivitäten in der Bibliotheksverwaltung maßgeschneidert entwickeln. Diese können sie anschließend als Webdienste auf der offenen Plattform für andere verfügbar machen. Diese Möglichkeit, kooperativ Innovation zu schaffen wird zur optimalen gemeinsamen Nutzung von Daten und Wissen führen.

Mit den Web-Scale Management Services von OCLC erhält die Bibliothek der Universität Tilburg ein Paket mit Workflow Management, Electronic Resource Management und integrierter Lizenzverwaltung, sowie auch traditionelle Tools für die Online-Bibliotheksverwaltung wie Metadatenverwaltung, Erwerbung, Ausleihe und Fernleihe. Die Katalogisierung geschieht weiter im nationalen Verbundsystem GGC.

Die Search & Discovery Plattform WorldCat Local bietet der Universitätsbibliothek Tilburg eine einfache Implementierung, eine zentrale Knowledge Base, Content-Unabhängigkeit, eine wachsende Anzahl von Datenbanken und vollständige Integration mit WMS.

Vor einiger Zeit schon hatte das norwegische Konsortium BIBSYS eine Vereinbarung für die Lieferung eines auf Web-Scale Management Services basierenden Systems unterzeichnet, das von Januar 2013 an, von den etwa einhundert angeschlossenen Universitätsbibliotheken, Fachhochschulbibliotheken, Forschungsbibliotheken und der Nationalbibliothek genutzt wird. www.oclc.org.