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In der Ausgabe
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von Bibliotheken wird - Warum Bibliotheken bei KI, Lizenzen
und Fair Use mitreden müssen - Entwicklungen für die Zukunft
von Bibliotheken - Forschungsdaten als Publikationsform
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in wissenschaftlichen Bibliotheken - Aufmerksamkeitskrise oder Designproblem? Was Bibliotheken aus der Debatte über Lesen und Bildschirme lernen können
- Die Stiftsbibliothek St. Gallen:
Ein 1.300 Jahre altes Wissensarchiv - Bibliotheken als Räume für Wohlbefinden
im Gesundheitswesen - Das Ende eines Formats: Der Niedergang des Massenmarkt-Paperbacks
Leibniz-Briefwechsel der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek
Wie das Pressereferat der Deutschen UNESCO-Kommission soeben mitteilt, hat das Internationale Beraterkomitee für das UNESCO-Programm »Memory of the World« auf seiner 8. Sitzung am 15. Juni 2007 in Pretoria entschieden, den Briefwechsel von Gottfried Wilhelm Leibniz neu in das »Memory of the World«- Programm aufzunehmen.
Der in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek in Hannover aufbewahrte Briefwechsel umfasst 15.000 Briefe. Sie sind Teil des aus rund 200.000 Manuskript-Blättern bestehenden Nachlasses des »letzten Universalgenies«.
Der Direktor der Bibliothek, Dr. Georg Ruppelt, sagte: »Dies ist eine großer Tag für unsere Bibliothek, für Hannover, für Niedersachsen, für Deutschland und für die internationale Wissenschaft. Wir werden die offizielle Ernennung zunächst gebührend feiern und dann weiter hart arbeiten, um uns dieser großen Ehre würdig zu erweisen.«
Weitere Informationen unter
http://www.unesco.de/ua21-2007.html

