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15. Juni 2026
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In der Ausgabe 04/2026 (Mai 2026) lesen Sie u.a.:

  • Wie verlässlich sind Metadaten für Forschungsdaten wirklich?
  • Erfundene Quellen – wie KI-Zitationen die Wissenschaft unter Druck setzen
  • Zwischen Bildschirmzeit, Stress und Lernverlust
  • Warum Bibliotheken im Zeitalter von KI wichtiger werden und mit einem Vertrauensparadox zu kämpfen haben
  • Schweden setzt in Schulen wieder auf Bücher
  • Warum KI-Kompetenz mehr sein muss als Toolwissen
  • Wie stark KI-Texte das Netz schon prägen
  • Open Access bringt Vorteile, aber nicht in jedem Fach auf die gleiche Weise
  • Was ChatGPT und Ghostwriting über Autorschaft verraten
  • Warum E-Books in US-Schulen zur Kostenfrage werden
u.v.m.
  fachbuchjournal
2009 bis 2023

Springer beginnt mit der Migration seiner Kunden
auf die neue Plattform von SpringerLink

Die neue Plattform ist schneller, übersichtlicher und erlaubt
eine optimiertere Nutzung und Suche von Inhalten

Ab 1.10. wird Springer damit beginnen, weltweit seine Bibliothekskunden auf die neue und verbesserte Plattform SpringerLink (link.springer.com) umzuleiten. Sie wurde vollständig überarbeitet, damit die Nutzer künftig noch schneller, übersichtlicher und für ihre Bedürfnisse optimierter auf die Inhalte aus den Zeitschriften und Büchern von Springer zugreifen können. 

Nach einer eineinhalbjährigen Überarbeitungsphase von SpringerLink, können Studenten, Wissenschaftler und Bibliothekare die Inhalte von Springer auf eine völlig neue Art und Weise nutzen. Die Plattform setzt heute einen neuen Standard in der Verlagsindustrie; letztlich haben dazu auch die intensiven Gesprächen mit Bibliothekskunden und allgemeinen Nutzern beigetragen, die bereits Erfahrungen mit SpringerLink hatten. Neben einer wesentlich verbesserten Plattform-Technologie sind das übersichtliche Design sowie die effiziente Nutzung der Inhalte und neue Suchoptionen besonders hervorzuheben.  

Die Seiten bauen sich jetzt doppelt so schnell auf wie zuvor und in unseren Kernmärkten dreimal so schnell.  Darüber hinaus bietet die Plattform neue, leistungsstarke Funktionalitäten, mit denen die Suche einfacher und effizienter durchgeführt werden kann.

Dank einer intuitiven Navigation und dem neuen Feature ‚Look inside‘ können die Nutzer wesentlich schneller und genauer sehen, welches der  derzeit 5,9 Millionen Dokumente  für sie relevant ist. Bibliothekare können als besonderen Service ein Dashboard nutzen, auf dem sie jederzeit ihre Nutzungsstatistiken sowie spezifische Daten ihrer Institution direkt einsehen können. SpringerLink kann nun auch ein verbessertes Modul anbieten, auf das bereits gewartet wurde: ein Filter, mit dem die Suchergebnisse auf die Inhalte begrenzt werden können, die auch tatsächlich im Volltext zur Verfügung stehen. Neu ist auch, dass die Inhalte mit ihren neuen Funktionalitäten unabhängig vom Endgerät gelesen werden  können. Das Design der Seiten ist jeweils an das Endgerät  angepasst.

“Das neue SpringerLink ist unser jüngstes Beispiel dafür, dass Springer nach wie vor in Verbesserungen investiert und ständig daran arbeitet, seinen Kunden einen optimierten Service zu bieten, damit sie nutzerfreundlich auf die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse  zugreifen können, die wir veröffentlichen“, sagt Brian Bishop, Vice President of Platform Development, Springer.

Bislang wurden bereits Kunden in Neuseeland  und Südkorea auf die neue SpringerLink Website migriert; heute werden die übrigen Länder aus Ozeanien und Indien folgen. Springer geht davon aus, dass der Migrationsprozess für alle Kunden weltweit bis Ende Dezember 2012 abgeschlossen sein wird.