4. März 2024
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 10/2023-1/2024 (Dez. 2023/Jan. 2024) lesen Sie u.a.:

  • AI Literacy in Bibliotheken und Wissenschaft
  • Bibliotheken und das Metaversum
  • Library Publishing und das Problem der Langzeitarchivierung von
    Open-Access-Publikationen
  • Gender und Sexualität in Bibliotheken
  • Entwicklungen im Bereich Open Science
    im Jahr 2023
  • Auskunfts- und Informationsdienste
    in Bibliotheken
  • Die transparente Dokumentation
    von Cultural Heritage Datasets
  • Die Rolle der Bibliotheken
    im Bereich reproduzierbarer Forschung
  • Bibliothekstrends 2023 in UK
  • Open Acces und DEAL
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Neues Open-Access-Preismodell zur Vermeidung von “double-dipping”

De Gruyter führt ein neues Preismodell ein, dass bei der Open-Access-Publikation das „double-dipping” verhindert. Als double-dipping wird eine doppelte Einnahme der Verlage in Hybrid-Zeitschriften bezeichnet, einerseits durch die Gebühr der Open-Access-Veröffentlichung, anderseits durch den Zeitschriften-Abonnementpreis.

Jacek Ciesielski, Vice President Open Access bei De Gruyter, sagt: „Double-dipping war eine Schwachstelle im Publikationsprozess von Open Access. Mit den Preisnachlässen, die wir bei De Gruyter ab 2016 einführen, können wir diese ausmerzen, unseren Kunden faire Preise bieten und damit eine höhere Akzeptanz für die Open-Access-Publikation schaffen.“

Beträgt der Anteil der Open Access veröffentlichten Zeitschriftenartikel in einer der De Gruyter Abonnementzeitschriften 5% oder mehr, wird der Subskriptionspreis der  Zeitschrift proportional gesengt.

Gleichzeitig bietet De Gruyter in Rahmen von Konsortialverträgen eine Verrechnung von APCs (article processing charges) gegenüber dem Subskriptionspreis an. Beide Nachlässe beziehen sich jeweils auf das Folgejahr nach erhobener Anzahl und erfolgtem Aufwand des vorherigen Jahrgangs.

http://www.degruyter.com/