26. Februar 2021
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Essentials
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In der Ausgabe
10/2020 - 1/2021 (Jan./Feb. 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Vergleichsstudie zu Abstract-Datenbanken
  • Untersuchung zur bibliothekarischen Berufspraxis in Deutschland
  • Eine neue Generation von Metadaten für Bibliotheken wird gesucht
  • Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Informationsfachleuten
  • It was twenty years ago... Happy Birthday, Wikipedia!
  • Zurückgezogene wissenschaftliche Arbeiten leben häufig weiter
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 1 / 2021

RECHT

  • Covid-19-Pandemie im Spiegel juristischer Fachliteratur
  • Pandemiestrafrecht
  • Arbeitsrecht

ZEITGESCHICHTE

  • Fritz Bauer und Achtundsechzig
  • Josef Wirmer – Die Wiederherstellung der Herrschaft des Rechts

MEDIEN | ZEITUNGEN

  • Neue Zürcher Zeitung
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Hannoverscher Anzeiger

LANDESKUNDE

    Japan

VERLAGE

  • Schott Music Group
  • S. Fischer
  • 75 Jahre Evangelische Verlagsanstalt

BUCH- UND BIBLIOTHEKSWISSENSCHAFTEN

uvm

Open Access: Teuer und neue Monopole

Studie zu Open-Access-Publikationsgebühren in Deutschland erschienen

Während im Subskriptionsmodell, in dem Bibliotheken oder Leser für die Nutzung wissenschaftlicher Literatur zahlen, Geheimhaltungsklauseln über Nutzungsverträge zwischen Universitäten und Verlagen gang und gäbe sind und man sich detaillierte Informationen zur Höhe der Unkosten nur wünschen kann (Spenden für die Transparenz an Hochschulen), versucht man im Open Access eine gewisse Preistransparenz herzustellen (Die Kosten des wissenschaftlichen Publizierens). Nun wurden erstmals auch Daten zur Zahlung von Open-Access-Gebühren an deutschen Einrichtungen in einer Publikation ausgewertet.

http://www.heise.de/tp/artikel/49/49333/1.html