INNOVATIV
Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
Linda Freyberg
Sabine Wolf (Hrsg.)
Band 75: Denise Rudolph Band 74: Sophia Paplowski Band 73: Carmen Krause Band 72:
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Band 67:
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15. Juni 2026
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 04/2026 (Mai 2026) lesen Sie u.a.:

  • Wie verlässlich sind Metadaten für Forschungsdaten wirklich?
  • Erfundene Quellen – wie KI-Zitationen die Wissenschaft unter Druck setzen
  • Zwischen Bildschirmzeit, Stress und Lernverlust
  • Warum Bibliotheken im Zeitalter von KI wichtiger werden und mit einem Vertrauensparadox zu kämpfen haben
  • Schweden setzt in Schulen wieder auf Bücher
  • Warum KI-Kompetenz mehr sein muss als Toolwissen
  • Wie stark KI-Texte das Netz schon prägen
  • Open Access bringt Vorteile, aber nicht in jedem Fach auf die gleiche Weise
  • Was ChatGPT und Ghostwriting über Autorschaft verraten
  • Warum E-Books in US-Schulen zur Kostenfrage werden
u.v.m.
  fachbuchjournal
2009 bis 2023

Neuerscheinung: Der Writing Code

Bessere Abschlussarbeiten in kürzester Zeit

Schreibblockaden, Prokrastination und mittelmäßige Ergebnisse? „Bei Abschlussarbeiten muss das nicht so sein!“, sagt Harald Rau und verweist darauf, dass sehr viel von ‚eingeübten’ Arbeitsroutinen abhängt: „Wer mit den falschen Prozessen arbeitet, die Möglichkeiten digital erstellter Dokumente nicht ausschöpft, seine Schreibblockade nicht mit veränderter Heransgehensweise löst, verschenkt wertvolle Zeit – und regelmäßig geraten Studierende bei Master- oder Bachelorarbeiten unter Druck, die Inhaltsfülle überfordert sie, die Zeit läuft davon, die Unsicherheit wächst.“, Rau empfiehlt Studierenden dann, die eigene Arbeitsweise neu zu organisieren.

Das Buch hat er übrigens auch ganz egoistisch geschrieben. Rau dazu wörtlich: „Da hätte man ohne großen Aufwand deutlich mehr draus machen können! – das sage ich mir so oft, wenn ich Bachelor- oder Masterarbeiten in der Hand habe. Zudem werde ich das Gefühl nicht los, dass sich Qualifikationsarbeiten schleichend verschlechterten. Deshalb habe ich mich entschlossen, mit dem ‚Writing Code‘ einen neuen Leitfaden zu entwickeln, der Studierenden sehr praxisnah und konkret hilft, und der uns Hochschullehrern hoffentlich das ‚Abschlussarbeiten-Lese-Leben’ etwas erleichtern wird.“ Hinter dem Titel, so der Kommunikations- und Medienwissenschaftler weiter, verberge sich eine Arbeitsroutine, die Abschlussarbeiten vom Kopf auf die Füße stellt und daneben jede Menge Praxisinput bereithält.

https://idw-online.de/de/news662244