22. Juni 2021
  LESETIPPS bei b.i.t.online
  WEITERE NEWS
 
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials
[+]
[X]

In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
[+]
[X]
Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

De Gruyter wird Sponsor des Directory of Open Access Books (DOAB)

Knapp 900 Titel schon in der De Gruyter Open Access Library erhältlich

Berlin – De Gruyter wird Sponsor des Directory of Open Access Books (DOAB) und fasst sein Angebot an Open Access Büchern auf degruyter.com zusammen. Der Launch der De Gruyter Open Access Library soll die Aufmerksamkeit auf die wachsende Zahl und Bedeutung von Open Access Büchern lenken. Auf degruyter.com sind nicht nur alle De Gruyter Open Access Titel, sondern auch die der Verlagspartner verfügbar.  

Nach Aussage verschiedener Branchenanalysten sind derzeit rund 10.000 Open Access Bücher erhältlich. Das macht De Gruyter zum weltweit größten unabhängigen Verleger von Open Access Büchern mit Original-Content. Von den fast 900 Titeln sind allein die Hälfte De Gruyter Titel, die andere Hälfte wird in Zusammenarbeit mit Verlagspartnern auf degruyter.com verfügbar gemacht. Mehr als 40 Prozent der Buchtitel stammen aus den Bereichen Geschichte, Sozialwissenschaften und Philosophie. Zehn Prozent der Titel kommen aus dem Bereich STM, die verbleibenden 50 Prozent aus den Geisteswissenschaften.  

"Im Jahr 2005 war De Gruyter einer der ersten traditionellen Verlage, die Open Access Bücher angeboten haben. Wir haben unsere Jahrhunderte alte Erfahrung als Buchverlag erfolgreich mit unserer Fähigkeit, Open Access Modelle für die Forschungs- und Wissenschaftsgemeinschaft zugänglich zu machen, verknüpft", sagte Dr. Anke Beck, Managing Director bei De Gruyter. "Im Zuge unserer ehrgeizigen Open Access Pläne und mit dem Ziel, noch in diesem Jahr die Zahl von 1.000 Titeln zu überschreiten, freuen wir uns sehr, durch die Förderung des DOAB die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit unserer Open Access Inhalte weiter zu erhöhen", fuhr sie fort.  

Anfang dieses Jahres gab De Gruyter die Neuausrichtung seines Open Access Geschäfts bekannt, um den Peer-Review-Prozess für Open Access Publikationen stärker mit den gegebenen Prozessen verknüpfen zu können.