17. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Die Akademie für Leseförderung Niedersachsen ist eine weltweit einzigartige Einrichtung

Im Gespräch mit Dr. Georg Ruppelt

Die Akademie für Leseförderung Niedersachsen ist eine weltweit einzigartige Einrichtung. Wie hat alles angefangen und welche Rolle haben Sie dabei gespielt?

Die Zeichen standen 2003 günstig. Nachdem ich seit Jahren als Mitglied im Vorstand der Stiftung Lesen als Vertreter des Bibliothekswesens mitwirken durfte, war ich nun als deren ehrenamtlicher Vorsitzender in diesem Jahr auch Direktor der Niedersächsischen Landesbibliothek (seit 2005 Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek) geworden und hatte die Idee, diese beiden für Kultur und Wissenschaft so wichtigen „Institutionen“ auch inhaltlich irgendwie zusammenzubringen.

Die damaligen Geschäftsführer Heinrich Kreibich und Prof. Ring waren von der Idee begeistert und unterstützten sie von Anfang an, ja, machten recht eigentlich erst etwas daraus durch ganz konkrete Pläne und Vorschläge.

http://www.alf-hannover.de/archiv/im-gespraech-mit-dr-georg-ruppelt