23. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Erster Berlin-Brandenburgischer Bibliothekspreis:
Jury-Entscheidung ist getroffen

Nach einer Reihe von Sitzungen auf hohem fachlichen Niveau wurden fünf BewerberInnen nominiert zur Vergabe des "Innovationspreises für Bibliotheken der Länder Berlin und Brandenburg". Der Preis wurde erstmalig ausgelobt unter der Ägide der Berlin-Brandenburgischen Stiftung zur Förderung der Bibliotheks-Forschung e.V., einem länderübergreifenden Verein mit VertreterInnen aus Ausbildungseinrichtungen und Praxis. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur die Innovationsfähigkeit der Berliner und Brandenburger Bibliotheken zu fördern, sondern auch die Erforschung der sich stark wandelnden Institution Bibliothek zu aktivieren.

Die vom Verein einberufene Jury setzte sich zusammen aus VertreterInnen der Verbände beider Länder sowie der Ausbildungseinrichtungen und Hochschulen des Berufsfeldes in der Region. Der Preis ist mit 10.000 € dotiert und wird in enger Partnerschaft mit dem Bibliotheksdienstleister EBSCO sowie weiteren Förderern vergeben. Eingereicht wurden zehn Projektideen aus Bibliotheken der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg.

Das Spektrum der Bewerbungen reicht von Ideen zu einer FotoBiboBox, einer Kunstperformance Groove your book, einer App zu Humboldt Digital, zu methodischen Ansätzen wie “Denke, Plane und Baue” ich eine Bibliothek bis hin zum Lernraum Bibliothek. Die Anträge wurden von allen Jurymitgliedern nach einheitlichen Indikatoren bewertet. Fünf Wettbewerbsbeiträge kamen in die engere Auswahl und haben damit den Status der “Nominierten” erreicht. Somit haben sie die Möglichkeit, auf dieser Webseite ihr jeweiliges Projekt vorzustellen. Ebenfalls werden sie im Rahmen der feierlichen Preisverleihung die Option erhalten, über einen kurzen Vortrag den geladenen Gästen ihre Projektidee zu präsentieren.

Diese thematische Spannweite der für den Preis Nominierten reicht von Erweiterungen für ein Filmportal, einem Open Online Course für Systematic Reviews, über eine Bibliothek der Dinge, Medienmacher on wheels bis zu einem Leseroboter.

Die feierliche Bekannt- und Übergabe des Preises findet am 23. Oktober 2017 in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund in Berlin statt, in Anwesenheit der beiden zuständigen Staatssekretäre der Länder Berlin und Brandenburg.

www.bibliotheksforschung.de/innovationspreis