17. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

WR | Gutachterliche Expertise verdient mehr Wertschätzung und bessere Unterstützung

Das Begutachtungswesen – oft als peer review bezeichnet – ist in den letzten Jahren zunehmendem Druck ausgesetzt: Sowohl die Erwartungen an die Leistungen von Gutachterinnen und Gutachtern als auch die Nachfrage nach Begutachtungen sind aus verschiedenen Gründen deutlich gewachsen, ohne dass aber die Gruppe der Gutachtenden systematisch vergrößert und Wissen über Begutachtungen strukturierter vermittelt wurde.

Der Wissenschaftsrat formuliert daher in einem Positionspapier zu Begutachtungen im Wissenschaftssystem Empfehlungen, die die Qualität von Begutachtungen und auf ihnen aufbauender Entscheidungen sichern sollen. Begutachtungsverfahren müssen überprüft, auf Wichtiges beschränkt werden und zudem sollten Erfahrungen mit alternativen Verfahren kontrolliert erprobt werden. So sollte mit innovativen Auswahlverfahren der Gefahr des sogenannten Mainstreamings in der Forschungsförderung begegnet werden – etwa mit Zufallsauswahl oder mit Hilfe eines Sondervotums (wild card).

https://idw-online.de/de/news683279