24. Januar 2021
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In der Ausgabe 9/2020 (Dez. 2020/Jan. 2021) lesen Sie u.a.:

  • Brauchen Bibliotheken noch Print-Abonnements?
  • Podcasting für die Wissenschafts–kommunikation
  • Partnerschaften als strategische Priorität für Bibliotheken
  • Wissenschaftliche Bibliotheken
    während der COVID-19-Pandemie
  • Studie zu Forschungsdaten-Services
  • Der Wert von Daten
u.v.m.
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Ausgabe 6 / 2020

HOMMAGE

    The Harley Davidson Book

BÜCHER ÜBER BÜCHER

    Bezaubernde
    „Städte aus Papier“

FOTOGRAFIE

    Gespräch mit den Fotografen Andreas Rost und Ashkan Sahihi

KUNST

    Sam Francis in Japan

LANDESKUNDE

    Pakistan

IM FOKUS

    Respekt für das Handwerk des Metzgers

MEDIZIN | GESUNDHEIT

    Thema Organspende

VOLKSWIRTSCHAFT

    Die Zukunft des Kapitalismus

RECHT

    Arbeitsrecht | Sportrecht | Insolvenzrecht | BGB | Zivilprozessrecht | Erbrecht | Rechtsgeschichte
uvm

Internationales Symposion „The critical role of university Research
Data Management infrastructure in transforming data to knowledge”

Datenmanager*innen und Bibliothekar*innen tauschen sich an der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen über die Entwicklung von Forschungsdaten-Services aus.

Um von den Erfahrungen anderer Institutionen bei der Etablierung von Forschungsdatenmanagement-Infrastrukturen zu lernen und eigene Kenntnisse in diesem Bereich weiterzugeben, veranstaltet die eResearch Alliance, eine Kooperation der GWDG und der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB), vom 18. bis 20. März ein international renommiert besetztes Symposium zum Thema: „The critical role of university Research Data Management infrastructure in transforming data to knowledge“. Das Symposium wird gemeinsam mit dem Committee on Data for Science and Technology (CODATA) veranstaltet, einer Organisation des Internationalen Wissenschaftsrats.

Wie auch andere Universitäten und Bibliotheken weltweit, bietet die SUB Forscherinnen und Forschern umfangreiche Services für die Arbeit mit Forschungsdaten. Von der Unterstützung beim Schreiben von Anträgen und Datenmanagement Plänen, über die Bereitstellung von Repositorien zur Publikation von Daten und deren Speicherung, bis hin zur Vergabe von dauerhaften Identifikatoren für Autoren und Werke wird ein breites Spektrum des digitalen Forschungsprozesses bereits durch Services abgedeckt.

Obgleich weltweit alle Universitäten vor ähnlichen Herausforderungen im Forschungsdatenmanagement stehen, gibt es kaum Plattformen für einen organsierten Austausch über diese Themen. Diese Lücke wird nun durch das geplante Symposium geschlossen. Vom 18. Bis 20. März werden Fachleute aus allen Teilen der Weilt in über 50 Vorträgen und Keynotes Erfahrungen austauschen und existierende Lösungen präsentieren und so gegenseitig voneinander lernen, unter anderem werden aus den USA Vertreter aus Stanford, MIT und Harvard anwesend sein. Die kostenlose Veranstaltung ist als Vorkonferenz für eines der das wichtigsten internationalen Treffen zum Thema Forschungsdaten, dem 11. Research Data Alliance Plenary Meeting, das in diesem Jahr in Berlin stattfindet, geplant.

Programm und Registrierung:
http://www.eresearch.uni-goettingen.de/content/pre-rda-symposium