27. Mai 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2022 (Mai 2022) lesen Sie u.a.:

  • Bücherverbote und Bedrohungen nehmen in US-Bib­lio­theken rasant zu
  • Ukraine-Krieg verstärkt Informationsbedürfnis und erhöht die Sorge vor Cyberangriffen?
  • Die Auswirkungen von nicht-linearen Texten, Hyperlinks und oberflächlichem Lesen auf das Textverständnis
  • Mobiltechnologie und ihre Folgen für den Lärmpegel in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • KI: immer schneller, besser und kostengünstiger, aber ethische Bedenken nehmen ebenfalls zu
  • Mögliche Folgen der KI auf die Bibliotheksarbeit
  • Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 2 / 2022

BUCHWISSEN­SCHAFTEN
Bedroht! Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens

RECHT
Juristen jüdischer Herkunft | Betriebs­verfassungsgesetz | Insolvenzrecht | Zivilprozessrecht| Arbeitsrecht | Bürgerliches Recht

LANDESKUNDE
Russland und Zentralasien | Türkei | Japan | Iran | Bangladesch

MEDIZIN | GESUNDHEIT
Ernährungspolitik. Lebensmittellobby

uvm

Predatory Publishing: "Publikationslisten werden überbewertet"

Quantitative Metriken spielen bei der Bewertung von wissenschaftlichen Karrieren eine immer wichtigere Rolle. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung, hält andere Merkmale für bedeutender.

Ein lange bekanntes Phänomen wurde vor einigen Wochen von den Medien wiederentdeckt und wird seither mit großer Aufregung breit diskutiert: Gemeint ist das Predatory Publishing, bei dem dubiose Verlage Forscherinnen und Forschern anbieten, deren Fachartikel und Vorträge in Open Access-Journalen zu veröffentlichen – gegen Bezahlung und ohne Peer Review oder eine andere Form von wissenschaftlicher Qualitätskontrolle. 

https://www.volkswagenstiftung.de/aktuelles-presse/geschichten-aus-der-foerderung/predatory-publishing-publikationslisten-werden-%C3%BCberbewertet