20. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

De Gruyter und die Staatsbibliothek zu Berlin kooperieren für "De Gruyter Book Archive"

Die Staatsbibliothek zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz stellt aus ihren Beständen zahlreiche De-Gruyter-Buchtitel leihweise und zum Zwecke der Digitalisierung und Einspeisung in das von De Gruyter betriebene digitale Archiv zur Verfügung.

Die neue Vertragskooperation leistet einen wesentlichen Beitrag um die Vollständigkeit des "De Gruyter Book Archive" (DGBA) und die damit verbundene Sicherung des kulturellen Erbes eines Verlagshauses mit fast 270-jähriger Geschichte gewährleisten zu können. Insbesondere für die vollständige Digitalisierung lang zurückliegender Schlüsselserien, wird die Staatsbibliothek bei seltenen, historischen Einzelbänden eine große Hilfe sein.

Umfang der gesamten DGBA-Kollektion sind nach neuester Evaluierung über 50.000 Buchtitel. Das Projekt sichert nicht nur die bis 1749 zurückreichende Publikationsgeschichte De Gruyters (wie vor rund einem Jahr berichtet), die Digitalisierung historischer Originalausgaben leistet ferner einen unmessbar wertvollen Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte und vervollständigt darüber hinaus außerdem De Gruyters Backlist.

Die Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin, Barbara Schneider-Kempf, sagte bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung, dass „das Zusammenführen möglichst vieler Quellen für die Forschung eines der zentralen Anliegen auch der Staatsbibliothek ist. Das Schließen der Lücken in der Bestandsdokumentation des Verlages wird gewiss wichtige Impulse für die wissenschaftshistorische Forschung geben.“

Und Carsten Buhr, Geschäftsführer von De Gruyter, unterstrich: „Unser Digitalisierungsprojekt wird große Fortschritte durch die Kooperation mit der Staatsbibliothek zu Berlin machen. Bis 2020 werden wir in hochwertiger Qualität und gebündelt auf einer Plattform über 50.000 Titel unseres traditionsreichen Verlagshauses digital anbieten können".

www.degruyter.com