22. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

De Gruyter und die Universität La Sapienza in Rom unterzeichnen Open-Access-Vereinbarung

La Sapienza, die älteste Universität Roms, und De Gruyter haben einen Kooperationsvertrag zur Veröffentlichung von Open-Access-Büchern unterzeichnet. Forschungs- und Lehrkräfte aus dem Fachbereich der Klassischen Altertumswissenschaften erhalten bei der Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse sowohl als Print-Produkt als auch als Open-Access-eBook bei De Gruyter besondere Konditionen.

„La Sapienza leistet hervorragende Forschung auf dem Gebiet der Altertumswissenschaften. Wir fühlen uns geehrt, mit dieser geschichtsträchtigen und weltweit renommierten Institution zusammenzuarbeiten und freuen uns, der bevorzugte Partner La Sapienzas für Open-Access-Publikationen zu sein“, sagt Dr. Serena Pirrotta, Editorial Director Classical Studies & Philosophy bei De Gruyter.

Diese Vereinbarung ist eine von mehreren, die der Wissenschaftsverlag mit führenden Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt geschlossen hat, und bestätigt De Gruyters Führungsposition auf europäischer Ebene für Open Access in den Geisteswissenschaften.

De Gruyter fördert und unterstützt den globalen Dialog in den Altertumswissenschaften, mit dem Ziel, Wissenschaftler, die in anderen Sprachen als Englisch veröffentlichen, durch bessere Sichtbarkeit und größere Verbreitung in der internationalen Forschungsgemeinschaft zu unterstützen.

„Unser Fachbereich ist hoch erfreut und geehrt, mit De Gruyter zusammenzuarbeiten, einem Verlag, der die Klassischen Altertumswissenschaften seit über 200 Jahren prägt. Das Institut für Altertumswissenschaften freut sich besonders auf diese internationale Zusammenarbeit, um noch mehr Aufmerksamkeit auf unsere Forschung in allen Disziplinen der Altertumswissenschaften zu lenken“, sagt Prof. Giorgio Piras, Direktor des Instituts für Altertumswissenschaften an der Universität La Sapienza.

www.degruyter.com