4. März 2021
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In der Ausgabe
10/2020 - 1/2021 (Jan./Feb. 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Vergleichsstudie zu Abstract-Datenbanken
  • Untersuchung zur bibliothekarischen Berufspraxis in Deutschland
  • Eine neue Generation von Metadaten für Bibliotheken wird gesucht
  • Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Informationsfachleuten
  • It was twenty years ago... Happy Birthday, Wikipedia!
  • Zurückgezogene wissenschaftliche Arbeiten leben häufig weiter
u.v.m.
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Ausgabe 1 / 2021

RECHT

  • Covid-19-Pandemie im Spiegel juristischer Fachliteratur
  • Pandemiestrafrecht
  • Arbeitsrecht

ZEITGESCHICHTE

  • Fritz Bauer und Achtundsechzig
  • Josef Wirmer – Die Wiederherstellung der Herrschaft des Rechts

MEDIEN | ZEITUNGEN

  • Neue Zürcher Zeitung
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Hannoverscher Anzeiger

LANDESKUNDE

    Japan

VERLAGE

  • Schott Music Group
  • S. Fischer
  • 75 Jahre Evangelische Verlagsanstalt

BUCH- UND BIBLIOTHEKSWISSENSCHAFTEN

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Museumswelt trifft den WideTEK® 36ART in der Kulturstadt Köln

Image Access nimmt zum zweiten Mal an der EXPONATEC COLOGNE teil. Auf dem Stand C060 in Halle 3.2 in Köln können sich die Fachbesucher ausgiebig über den Kunstscanner WideTEK 36ART informieren. Vom 20. bis 22.11.2019 trifft die Museumswelt in der Kulturstadt Köln auf den Großformatscanner, der speziell für die Digitalisierung von Kunstwerken entwickelt wurde.

Mit diesem Scanner ist jedes Museum in der Lage, die eigene Kunstsammlung in höchster Qualität digital zu archivieren, in Print- und Onlinemedien zu veröffentlichen, oder als Kunstdruck zum Kauf anzubieten. Gemeinsam mit elektronischen Präsentationsplattformen bieten sich den Museen vielfältige Möglichkeiten auch die Kunstwerke dem Publikum zu öffnen, die aus Platzgründen nur selten in den Ausstellungsräumen gezeigt werden können. War die professionelle Digitalisierung von Gemälden und antiken Werken bisher sehr aufwändig, wird dies durch den WideTEK 36ART einfach, schnell und kostengünstig.

Originale werden mit ihm mit bis zu 600 x 600 dpi optischer Auflösung gescannt. Die Kunstwerke verfahren vollautomatisch unter den CCD Scanzeilen, ohne dass die Oberfläche mit dem Scanner in Berührung kommt. Somit lassen sich Gemälde sogar dann digitalisieren, wenn diese nicht vollständig durchgetrocknet sind. Neben der kontaktlosen und sehr schonenden Digitalisierung lassen sich mit dem 3D-Modus Oberflächenstrukturen hervorheben, so dass eine realitätsgetreue Abbildung von Texturen und Strukturen des Objekts erzielt wird.

Mit der Backlight-Option (Durchlichteinheit) lässt sich besonders transparentes Material, wie z.B. Bleiglas, Glasnegative, Ausschnittschablonen oder Sepias scannen. Auch transparente Stoffe und flache Objekte können digitalisiert und mit einer geringen Nachbearbeitung freigestellt werden. Anhand des vorinstallierten Backlight-Moduls kann der Anwender je nach Bedarf des Quellmaterials mit oder ohne Hintergrundbeleuchtung scannen, indem er das Licht einfach ein- oder ausschaltet. Mit der optionalen Scantischverlängerung können Kunstwerke bis zu einer max. Länge von 2224 mm digitalisiert werden.

In Verbindung mit Großformatdruckern bildet der Kunstscanner die perfekte Basis zur professionellen Kunstreproduktion mit höchster Farbgenauigkeit.

Mit ihrer Kombination aus Messe und Kongress liefert die alle zwei Jahre stattfindende EXPONATEC COLOGNE Ausstellern und Besuchern wertvolle Impulse für ihre Arbeit. Ein Highlight im Eventprogramm der EXPONATEC COLOGNE ist der Kongress „Stationen der Kunst. Hinter den Museumskulissen” mit einem hochkarätigen Vortragsprogramm. Die dreiteilige Vortrags- und Diskussionsreihe ist gemeinsam vom Deutschen Museumsbund (DMB), vom Verband der Restauratoren (VDR) sowie vom Netzwerk Europäischer Museumsorganisationen (NEMO) organisiert und findet im Europasaal im Congress-Centrum Ost statt.

Im zweiten Expertentalk „Eine Idee wird greifbar” sprechen am Donnerstag 21. November 2019, ab 11:00 Uhr u.a. Restauratoren über das Bewahren von Kulturgütern. Rüdiger Klepsch, Geschäftsführer der Image Access GmbH, zeigt zu diesem Thema die Möglichkeiten des Kunstscanners WideTEK 36ART auf. Im Anschluss an seinen Vortrag „Die Kunst, Kunst zu scannen” um 12:20 Uhr gibt es die Gelegenheit zu Fragen und Austausch.

www.imageaccess.de