11. April 2021
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Essentials
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In der Ausgabe
2/2021 (März 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Hohe Präferenz für Gold-Open-Access unter Forschenden
  • Eine Krise ist nur eine gut getarnte Chance
  • Offene Forschungs­daten führen zu mehr Zitierungen
  • Big Data und Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die PEST-Analyse als Entscheidungs­grundlage für die Entwicklung einer Bibliotheks­strategie
  • Sind Influencer die neuen Infoprofis?
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 2 / 2021

LANDESKUNDE

  • China erfindet sich neu – und verändert die Welt?
  • Der Zauber Indiens
  • Über „Duftende Imperien“ und Russlands Träume von Freiheit und von Amerika
  • Indonesien – die große Unbekannte

VOLKSWIRTSCHAFT

  • Die Stunde der Ökonomen
  • Mehr aus Weniger
  • Atlas der Weltwirtschaft

RECHT

  • Umwelt- und Planungsrecht
  • Bank- und Kapitalmarktrecht
  • Infektionsschutzrecht
  • Neuerscheinungen im Religions- und Religionsverfassungsrecht
  • Rechtsgeschichte

DATENBANKEN

KULTURGESCHICHTE

uvm

Bitkom zum Zwischenbericht der KI-Enquetekommission

Zur Bundestags-Debatte vom 20.12.2019 über den Zwischenbericht der Enquetekommission „Künstliche Intelligenz“ erklärt 
Bitkom-Präsident Achim Berg:

„Bei der Künstlichen Intelligenz müssen wir nach der heutigen Debatte bereits morgen mit der Umsetzung beginnen. Wir dürfen damit nicht warten, bis wir alle klugen und wichtigen Gedanken aufgeschrieben haben. Der Zwischenbericht der KI-Enquetekommission, über den heute der Bundestag debattiert, bietet viele Ansatzpunkte, wo wir sofort mit der Umsetzung beginnen können, etwa mit den Vorschlägen für den KI-Einsatz im Gesundheitswesen. Dazu gehört, wie von den Experten vorgeschlagen, die Datenverfügbarkeit für die Forschung unter anderem durch eine Vereinheitlichung des Datenschutzes für den Gesundheitsbereich zu verbessern und ein nationales Versorgungsregister aufzubauen. Zudem müssen Zulassungsverfahren so angepasst werden, dass neue Technologien schneller eingesetzt werden können und eine zumindest befristete Kostenerstattung in einer Testphase möglich ist.

Deutschland kann Künstliche Intelligenz nicht in ihrer gesamten Breite fördern. Es wird schon bald in der IT kaum noch Anwendungen geben, die sich nicht der KI zuordnen lassen. Wir müssen deshalb Schwerpunkte in herausragend wichtigen Feldern setzen, etwa in der Medizin. So wie wir heute weltweit führend bei Computertomographen sind, müssen wir künftig führend werden in der KI-gestützten Diagnostik und Therapie. Und so wie wir heute die Welt mit Getrieben und Antriebssträngen beliefern, so müssen wir sie künftig mit den KI-gestützten Steuerzentralen für autonome Fahrzeuge und autonome Flugzeuge beliefern.

Die Arbeit der KI-Enquetekommission leistet einen wichtigen Beitrag, um Know-how rund um diese entscheidende Zukunftstechnologie in die Politik zu tragen. Mindestens ebenso wichtig wie Berater sind aber Beschleuniger. Mehr Tempo ist das Gebot der Stunde.“