15. Juli 2024
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2024 (Juni-Juli 2024) lesen Sie u.a.:

  • Forensische Szien­to­metrik (FoSci) – Wäch­ter der wissen­schaftlichen Integrität
  • NIST Research Data Framework 2.0: Zukunftsweisendes Werkzeug für das Forschungsdatenmanagement
  • Artificial Intelligence in the News: How AI Retools, Rationalizes, and Reshapes Journalism and the Public Arena
  • Large Language Models und ihre Potenziale im Bildungssystem
  • The Use Case Observatory:
    Dreijährige Analyse der wirtschaftlichen, staatlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen von Open Data
  • Die Aufteilung der Kosten einer Volltextdatenbank auf die enthaltenen Zeitschriften: Sechs Methoden
  • Flexibles Arbeiten im Bibliotheksbereich: in die Zukunft und darüber hinaus
  • Die Zukunft der Wissenschaftlichen Monografien: Neue Geschäftsmodelle und der Einfluss der Politik
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Bitkom zum Zwischenbericht der KI-Enquetekommission

Zur Bundestags-Debatte vom 20.12.2019 über den Zwischenbericht der Enquetekommission „Künstliche Intelligenz“ erklärt 
Bitkom-Präsident Achim Berg:

„Bei der Künstlichen Intelligenz müssen wir nach der heutigen Debatte bereits morgen mit der Umsetzung beginnen. Wir dürfen damit nicht warten, bis wir alle klugen und wichtigen Gedanken aufgeschrieben haben. Der Zwischenbericht der KI-Enquetekommission, über den heute der Bundestag debattiert, bietet viele Ansatzpunkte, wo wir sofort mit der Umsetzung beginnen können, etwa mit den Vorschlägen für den KI-Einsatz im Gesundheitswesen. Dazu gehört, wie von den Experten vorgeschlagen, die Datenverfügbarkeit für die Forschung unter anderem durch eine Vereinheitlichung des Datenschutzes für den Gesundheitsbereich zu verbessern und ein nationales Versorgungsregister aufzubauen. Zudem müssen Zulassungsverfahren so angepasst werden, dass neue Technologien schneller eingesetzt werden können und eine zumindest befristete Kostenerstattung in einer Testphase möglich ist.

Deutschland kann Künstliche Intelligenz nicht in ihrer gesamten Breite fördern. Es wird schon bald in der IT kaum noch Anwendungen geben, die sich nicht der KI zuordnen lassen. Wir müssen deshalb Schwerpunkte in herausragend wichtigen Feldern setzen, etwa in der Medizin. So wie wir heute weltweit führend bei Computertomographen sind, müssen wir künftig führend werden in der KI-gestützten Diagnostik und Therapie. Und so wie wir heute die Welt mit Getrieben und Antriebssträngen beliefern, so müssen wir sie künftig mit den KI-gestützten Steuerzentralen für autonome Fahrzeuge und autonome Flugzeuge beliefern.

Die Arbeit der KI-Enquetekommission leistet einen wichtigen Beitrag, um Know-how rund um diese entscheidende Zukunftstechnologie in die Politik zu tragen. Mindestens ebenso wichtig wie Berater sind aber Beschleuniger. Mehr Tempo ist das Gebot der Stunde.“