4. März 2021
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In der Ausgabe
10/2020 - 1/2021 (Jan./Feb. 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Vergleichsstudie zu Abstract-Datenbanken
  • Untersuchung zur bibliothekarischen Berufspraxis in Deutschland
  • Eine neue Generation von Metadaten für Bibliotheken wird gesucht
  • Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Informationsfachleuten
  • It was twenty years ago... Happy Birthday, Wikipedia!
  • Zurückgezogene wissenschaftliche Arbeiten leben häufig weiter
u.v.m.
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Ausgabe 1 / 2021

RECHT

  • Covid-19-Pandemie im Spiegel juristischer Fachliteratur
  • Pandemiestrafrecht
  • Arbeitsrecht

ZEITGESCHICHTE

  • Fritz Bauer und Achtundsechzig
  • Josef Wirmer – Die Wiederherstellung der Herrschaft des Rechts

MEDIEN | ZEITUNGEN

  • Neue Zürcher Zeitung
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Hannoverscher Anzeiger

LANDESKUNDE

    Japan

VERLAGE

  • Schott Music Group
  • S. Fischer
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BUCH- UND BIBLIOTHEKSWISSENSCHAFTEN

uvm

ZBW Hamburg zieht 2023 vom Neuen Jungfernstieg an den Campus Rotherbaum

© Andreas Heller Architects & Designers
Campus Rotherbaum

ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ab 2023 in enger Nachbarschaft mit dem Humanities Research Center der Universität Hamburg und dem GIGA – Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien im ehemaligen Fernmeldeamt.

In der Schlüterstraße in Hamburg wurden gestern das Nutzungskonzept und die Pläne für Umbau und Erweiterung des denkmalgeschützten Gebäudes vorgestellt: Im Herbst 2023 werden hier das Humanities Research Center der Universität Hamburg, das GIGA – Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien und die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft einziehen. Bis dahin wird das Bauwerk mit neugotischer Fassade auf seine historische Grundstruktur zurückgebaut, umfassend saniert und um Hofeinbauten und einen Neubauflügel an der Binderstraße ergänzt. Die Mietfläche beläuft sich auf etwa 52.000 Quadratmeter. Das Mietverhältnis zwischen der Stadt Hamburg als Mieterin, vertreten durch die Sprinkenhof GmbH, und der Campus Schlüterstraße GmbH als Vermieterin soll am 1. Januar 2023 beginnen und 30 Jahre laufen.

Prof. Dr. Klaus Tochtermann, Direktor der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft: „Die ZBW ermöglicht den Wirtschaftswissenschaften Zugang zu aktuellsten Fachinformationen aus aller Welt – und zwar sowohl digital als auch gedruckt. In dem Forschungshaus an der Schlüterstraße werden u.a. Forschende und Studierende unsere moderne Wirtschaftsbibliothek nutzen und mit der gemeinsamen Berufung einer Professur zum Thema „Digitale Wirtschaftswissenschaften“ wird die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg weiter ausgebaut. Schließlich bietet das neue Gebäude hervorragende Voraussetzungen, um große internationale Veranstaltungen auszurichten, die dazu beitragen werden, die wissenschaftliche Exzellenz im Norden deutschlandweit noch besser sichtbar zu machen.“

Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung: „Die Anmietung des ehemaligen Fernmeldeamts ist ein spektakulärer Erfolg für den Wissenschaftsstandort Hamburg. Das imposante Gebäude im Herzen des Uni-Viertels wird künftig beste Bedingungen für exzellente Forschung und Lehre bieten und den Campus Von-Melle-Park weiterentwickeln. Noch kürzere Wege und gemeinsame Räumlichkeiten fördern den Austausch der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von universitären und außeruniversitären Einrichtungen. In Rotherbaum entsteht der geistes- und sozialwissenschaftliche Campus der Zukunft!“

Eigentümerin und Vermieterin des Fernmeldeamts ist die Campus Schlüterstraße GmbH, vertreten durch die Peakside Capital Advisors AG. Das Projektmanagement erfolgt durch die Marienburg Real Estate GmbH. Mit dem Umbau und der Erweiterung des Gebäudes wurde Andreas Heller Architects & Designers beauftragt.

Boris Schran, Geschäftsführender Gesellschafter der Peakside Capital Advisors AG: „Wir freuen uns sehr, als Investor mit der Entwicklung des Alten Fernmeldeamtes in engem Dialog mit dem Senat, dem Bezirk und der Universität einen modernen Raum für Forschung und Lehre schaffen zu können, der hervorragend zum Exzellenzanspruch und den Bedürfnissen des Hochschulstandorts Hamburg passt. Zugleich leistet die Revitalisierung des historisch bedeutsamen Baukörpers einen wichtigen Beitrag zu dessen Erhalt, wovon auch der Campus und die Quartiere im Umfeld der Schlüterstraße profitieren werden.“

www.zbw.eu