13. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Bitkom zur KI-Forschung in Deutschland

22 Prozent der Unternehmen diskutieren über Künstliche Intelligenz, aber nur 6 Prozent nutzen sie

Zur heutigen Videokonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Leitern der KI-Forschungszentren in Deutschland erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:

„Künstliche Intelligenz ist die Schlüsseltechnologie der digitalen Welt und wird aktuell unter anderem eingesetzt, um die Corona-Krise zu meistern. KI muss Chefsache werden. In der Politik ist das angekommen und wir begrüßen sehr, dass sich die Bundeskanzlerin des Themas KI persönlich annimmt. Sie ist damit vielen Unternehmen voraus.

Nach einer aktuellen Bitkom-Umfrage beschäftigen sich inzwischen 28 Prozent der Unternehmen ab 20 Mitarbeitern mit dem Einsatz von KI. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch vor einem Jahr, aber immer noch zu wenige. Denn nur in 6 Prozent der Unternehmen wird KI wirklich eingesetzt, der Rest plant noch oder diskutiert darüber. So wichtig KI-Forschung weiterhin ist: Wir müssen bei KI noch schneller in die praktische Umsetzung kommen. KI gehört nicht nur in die Unternehmen, KI gehört ebenso in Verwaltungen, Bildungsreinrichtungen und insbesondere auch in die Gesundheitsversorgung.“