25. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Karger Verlag finalisiert Open Access Vereinbarung mit Schweizer Konsortium

Vier Schweizer Universitäten haben das vom Karger Verlag und dem Konsortium der Schweizerischen Akademischen Bibliotheken (CSAL) ausgehandelte Publish & Access-Angebot für 2020 angenommen.

Der Vertrag, der vorerst für ein Pilotjahr abgeschlossen wird, bietet Zugang zu allen Karger e-Journals (inkl. Backfiles) und ermöglicht das Open Access (OA) Publizieren in Karger Zeitschriften ohne zusätzliche Kosten für die Autoren.

Die Vereinbarung des Karger Verlags mit dem Schweizer Konsortium ist besonders erfreulich, da sich zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder eine genug grosse Anzahl Universitäten interessiert gezeigt hat. Neben den Universitäten Basel und Lausanne haben sich auch die Universität Zürich und die Universita della Svizzera Italiana in Lugano für dieses Angebot entschieden.

Aus den Erfahrungen im Übergangsjahr 2020 wird der Karger Verlag ein Nachfolge-Angebot für die kommenden Jahre entwickeln und sich bemühen, zusätzliche Schweizer Universitäten für das Karger Publish & Access-Modell zu gewinnen, um bei Karger den Schweizer Markt in absehbarer Zeit auf Open Access umzustellen.

“Karger ist offen, weitere innovative Vereinbarungen mit Konsortialpartnern zu treffen, die den Anteil von OA Inhalten weltweit erhöhen,“ sagt Verwaltungsratspräsidentin und Verlegerin Gabriella Karger.

Für das kommende Jahr arbeitet der Karger Verlag bereits aktiv daran, den Übergang zu OA voranzutreiben, indem mehrere Zeitschriften im Jahr 2021 und noch mehr in den darauffolgenden Jahren umgestellt sowie zusätzliche Leitlinien und Dienstleistungen im Bereich OA evaluiert werden.

karger.com