12. Juni 2021
  LESETIPPS bei b.i.t.online
  WEITERE NEWS
 
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials
[+]
[X]

In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
[+]
[X]
Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Klaffen die Vorstellungen von Wissenschaftlern und Bibliothekaren
von der Aufgabe der Bibliothek auseinander?

von Michael Knoche · Veröffentlicht 14. September 2020 · Aktualisiert 13. September 2020

Die Bayerische Staatsbibliothek bietet zur Zeit den größten digitalen Datenbestand aller deutschen Bibliotheken an. Trotzdem erwirbt sie pro Jahr immer noch rund 130.000 Bücher. Ihr Generaldirektor Klaus Ceynowa sieht in dieser Tatsache eine „hartnäckige Persistenz des Gedruckten in den Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften“. Er konfrontiert seine Kollegen an den Hochschulbibliotheken, die viel weniger Printprodukte erwerben, weil sie diese laut Ceynowa als uncool und altmodisch empfinden, mit der Frage, ob es vielleicht einen Widerspruch zwischen den Vorstellungen von Wissenschaftlern und Bibliothekaren von der Aufgabe ihrer Bibliothek gibt

https://biblio.hypotheses.org/2009