21. Mai 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2022 (Mai 2022) lesen Sie u.a.:

  • Bücherverbote und Bedrohungen nehmen in US-Bib­lio­theken rasant zu
  • Ukraine-Krieg verstärkt Informationsbedürfnis und erhöht die Sorge vor Cyberangriffen?
  • Die Auswirkungen von nicht-linearen Texten, Hyperlinks und oberflächlichem Lesen auf das Textverständnis
  • Mobiltechnologie und ihre Folgen für den Lärmpegel in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • KI: immer schneller, besser und kostengünstiger, aber ethische Bedenken nehmen ebenfalls zu
  • Mögliche Folgen der KI auf die Bibliotheksarbeit
  • Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 2 / 2022

BUCHWISSEN­SCHAFTEN
Bedroht! Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens

RECHT
Juristen jüdischer Herkunft | Betriebs­verfassungsgesetz | Insolvenzrecht | Zivilprozessrecht| Arbeitsrecht | Bürgerliches Recht

LANDESKUNDE
Russland und Zentralasien | Türkei | Japan | Iran | Bangladesch

MEDIZIN | GESUNDHEIT
Ernährungspolitik. Lebensmittellobby

uvm

Klaffen die Vorstellungen von Wissenschaftlern und Bibliothekaren
von der Aufgabe der Bibliothek auseinander?

von Michael Knoche · Veröffentlicht 14. September 2020 · Aktualisiert 13. September 2020

Die Bayerische Staatsbibliothek bietet zur Zeit den größten digitalen Datenbestand aller deutschen Bibliotheken an. Trotzdem erwirbt sie pro Jahr immer noch rund 130.000 Bücher. Ihr Generaldirektor Klaus Ceynowa sieht in dieser Tatsache eine „hartnäckige Persistenz des Gedruckten in den Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften“. Er konfrontiert seine Kollegen an den Hochschulbibliotheken, die viel weniger Printprodukte erwerben, weil sie diese laut Ceynowa als uncool und altmodisch empfinden, mit der Frage, ob es vielleicht einen Widerspruch zwischen den Vorstellungen von Wissenschaftlern und Bibliothekaren von der Aufgabe ihrer Bibliothek gibt

https://biblio.hypotheses.org/2009