20. Mai 2022
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Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2022 (Mai 2022) lesen Sie u.a.:

  • Bücherverbote und Bedrohungen nehmen in US-Bib­lio­theken rasant zu
  • Ukraine-Krieg verstärkt Informationsbedürfnis und erhöht die Sorge vor Cyberangriffen?
  • Die Auswirkungen von nicht-linearen Texten, Hyperlinks und oberflächlichem Lesen auf das Textverständnis
  • Mobiltechnologie und ihre Folgen für den Lärmpegel in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • KI: immer schneller, besser und kostengünstiger, aber ethische Bedenken nehmen ebenfalls zu
  • Mögliche Folgen der KI auf die Bibliotheksarbeit
  • Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 2 / 2022

BUCHWISSEN­SCHAFTEN
Bedroht! Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens

RECHT
Juristen jüdischer Herkunft | Betriebs­verfassungsgesetz | Insolvenzrecht | Zivilprozessrecht| Arbeitsrecht | Bürgerliches Recht

LANDESKUNDE
Russland und Zentralasien | Türkei | Japan | Iran | Bangladesch

MEDIZIN | GESUNDHEIT
Ernährungspolitik. Lebensmittellobby

uvm

Mehr Sicherheit durch gezielte Steuerung der Besucherzahlen in Echtzeit

Vor dem Hintergrund der aktuellen Coronaregeln bietet bibliotheca zwei neue Softwaremodule an: open+ count und open+ reserve. Bibliotheken können ihre Services somit kundennah verbessern und ihr Personal weiter entlasten. Der Einlass in die Bibliothek kann mithilfe dieser schlichten Module gezielt gesteuert und die Besucherzahl kontinuierlich überwacht werden. Zudem können Kund*innen ihren Besuch vorab online oder telefonisch buchen, um bei limitierten Einlassmöglichkeiten Wartezeiten zu umgehen.

Die Funktionsweise von open+ count ist maximal einfach und zuverlässig: Mittels eines optischen 3D-Sensors wird der Besucherverkehr am Eingang in Echtzeit erfasst. Diese Zahl wird automatisch mit der vorab definierten idealen Raumbelegung in Einklang gebracht. Bildschirme am Eingang und im Innenbereich informieren stets über die aktuelle Belegungsrate. Auf diese Weise fühlen sich Nutzer*innen und das Personal angesichts der aktuellen Regelungen sicher und wohl. Auch langfristig vereinfachen diese Module den Einlass bei Veranstaltungen oder für Gruppen.

Wie die Produktbezeichnung ahnen lässt, sind die beiden Module in bibliothecas open+ access Lösung integriert, können aber ohne weiteres separat ohne Open Library Installation eingesetzt werden. In Verbindung mit open+ access bilden sie ein modernes digitales Ökosystem mit vielfältigen, nahtlos integrierten Funktionalitäten. Markus Rösch, bibliothecas Managing Director Central Europe, kommentiert: "Corona stellt Bibliotheken vor viele neue Herausforderungen. Wir sahen daher einen dringenden Bedarf an Neuentwicklungen, die prompt eine Erleichterung verschaffen, aber auch in der Zukunft von großem Nutzen sind. Unser Open Library Konzept hat sich in den letzten Monaten mehrfach bewährt, um Social Distancing zu praktizieren und Besucher*innen sowie Personal zu schützen. Durch die erweiterten Öffnungszeiten entzerrt sich der Besucherstrom; der autarke Bibliotheksbetrieb hilft direkte Kontakte auf das Nötigste zu minimieren. Die neuen Module sind nun eine perfekte Ergänzung."

www.bibliotheca.com