20. Juni 2021
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In der Ausgabe 4/2021 (Juni 2021) lesen Sie u.a.:

  • Zum Nutzen von Big Deals
  • Verändert sich der Publikationsprozess bei den Megajournals?
  • Neue Ansätze zur Informations­kompetenzvermittlung
  • Außen- und Selbstwahrnehmung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren als wichtiges Steuerungsinstrument
  • Die Folgen des Wissenschaftstracking – unbekannt, aber nicht ungefährlich
  • Best Practices für den Umgang mit dem Coronavirus in Bibliotheken
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

uvm

Gute Forschung braucht gutes Datenmanagement

Forschende traten beim virtuellen HeFDI Plenary der Philipps-Universität
in den Dialog mit dem Forschungsdatenmanagement

Digital gestützte Forschung eröffnet neue Forschungsfelder und Erkenntnisse. Das funktioniert aber nur, wenn Forschungsdaten über verschiedene Systeme hinweg zugänglich und nutzbar sind. Für den Erfolg des Forschungsdatenmanagements und den Auf- und Ausbau von effektiven Infrastrukturen ist eine enge Abstimmung mit Nutzerinnen und Nutzern daher entscheidend. Am Donnerstag, 17. Dezember 2020, kamen Forschende zu diesem Thema ins Gespräch – beim ersten virtuellen Plenary der Landesinitiative HeFDI – Hessische Forschungsdateninfrastrukturen, einem von der Philipps-Universität Marburg koordinierten Projekt. In ihrer virtuellen Begrüßung betonte Wissenschaftsministerin Angela Dorn die wichtige Rolle des erfolgreichen Forschungsdatenmanagements.

https://idw-online.de/de/news760351