19. Juni 2024
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2024 (Mai-Juni 2024) lesen Sie u.a.:

  • KI verursacht immer mehr Besorgnis bei Kreativen, Arbeit­nehmern – und Hochschulen
  • Audio-Nutzung in Deutschland: Weniger Radio, mehr Podcasts, mehr Streaming – Bibliotheken noch zurückhaltend
  • Neue wissenschaftliche Zeitschriften: Ein internationaler Überblick
  • Künstliche Intelligenz: Wie sie die Arbeits­märkte revolutioniert und wer davon profitiert
  • Übersicht der europäischen institutionellen Verlagslandschaft: Einblicke aus der DIAMAS-Umfrage
  • Google Scholar unter der Lupe: Eine Analyse der Anfälligkeit für Manipulationen
  • Welche Vorteile haben digitale Ausstellungen von wissenschaftlichen Bibliotheken?
  • Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Sprache. Macht. Politik. Literatur in Zeiten des Krieges

Ein Gespräch zur „Woche der Meinungsfreiheit“ mit Marina Weisband, Dmitrij Kapitelman und Kateryna Mishchenko, Moderation Jens Bisky.

Der völkerrechtswidrige Einmarsch der russischen Föderation in das souveräne Nachbarland am 24. Februar 2022 markiert einen beispiellosen Vorgang in der jüngsten europäischen Geschichte. Er droht die Ukraine als Staat zu vernichten und erschüttert die globale Sicherheitsordnung.

Inmitten von Kriegsrhetorik, Desinformation und Propaganda scheint Sprache ihre Wirkmacht zu verlieren. An der Front sind Worte unhörbar. Munitioniert wird der Krieg aber auch durch den Missbrauch der Sprache: Durchhalteparolen zur Ein­schüchterung, zur Aufstachelung und zum Machterhalt. Wie beobachten Schrift­steller*innen und Publizist*innen das Kriegsgeschehen? Welche Art von Sprache braucht es jetzt zur Ver­stän­di­gung? Lassen sich die hier entstehenden Risse überhaupt schließen? Die aus der Ukraine stammenden Autor*innen Marina Weisband, Dmitrij Kapitelman und die ukrainische Verlegerin Kateryna Mishchenko diskutieren hierzu im Gespräch mit dem Journalisten und Autor Jens Bisky.

Die Aufzeichnung des Gesprächs ist ab Samstag, 7. Mai 2022 hier online abrufbar, sowie auf deutschlandfunkkultur.de, der Website woche-der-meinungsfreiheit.de und unter buchmesse.de/news.

Mit dieser Veranstaltung möchten die Frankfurter Buchmesse und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels auch auf die Ukraine-Hilfe der deutschen Buchbranche aufmerksam machen:
Die Spendenaktion der Börsenvereinsgruppe und des ukrainischen Verlegerverbandes unterstützt Autor*innen, Verleger*innen und Buchhändler*innen in Not. Spenden können Sie per Überweisung an die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Stichwort: Ukraine,
IBAN: DE13 5085 1952 0000 1249 17, BIC: HELADEF1ERB
Oder per PayPal an ukraine-toloka@boev.de oder über die PayPal Webseite.

Mehr Informationen: boersenverein.de/politik-positionen/frieden-fuer-die-ukraine/