13. April 2024
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L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 2/2024 (März 2024) lesen Sie u.a.:

  • „Need to have”
    statt „nice to have”.
    Die Evolution
    der Daten in der Forschungsliteratur
  • Open-Access-Publikationen: Schlüssel zu höheren Zitationsraten
  • Gen Z und Millennials lieben
    digitale Medien UND Bibliotheken
  • Verliert Google seinen Kompass?
    Durch SEO-Spam werden
    Suchmaschinen zum Bingospiel
  • Die Renaissance des gedruckten Buches: Warum physische Bücher in der digitalen Welt relevant bleiben
  • KI-Halluzinationen: Ein Verwirrspiel
  • Die Technologie-Trends des Jahres 2024
  • KI-Policies und Bibliotheken: Ein globaler Überblick und Handlungsempfehlungen
  • Warum Bücherklauen aus der Mode gekommen ist
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Erhöhte Nutzung und Reichweite von Publikationen
führen laut neuer Zahlen von Springer Nature zu einem
besseren Preis-Leistungs-Verhältnis für Kund*innen

Jährlicher Fortschrittsbericht für 2022 zeigt aktuelle Geschäftsentwicklung sowie Informationen darüber, wie unsere Mitarbeitenden Technologie einsetzen, um bei wachsendem Publikationsvolumen die Forschungsintegrität zu schützen.

Daten des globalen Wissenschaftsverlags Springer Nature zeigen die Sichtbarkeit und den Wert, den das Unternehmen Forscher*innen, Autor*innen und Redakteur*innen auf der ganzen Welt bietet. Der jüngste jährliche Fortschrittsbericht für das Jahr 2022 zeigt Folgendes:

  • Springer Nature hat inzwischen mehr als 1,25 Millionen Open Access-Artikel veröffentlicht und ist auf dem besten Weg, bis Ende 2024 die Hälfte seiner Forschungsartikel als Open Access zu veröffentlichen.

  • Die Open Access-Forschung, die in hybriden Formaten im Rahmen einer Transformativen Vereinbarung (TA) veröffentlicht wurde, wuchs dreimal schneller als diejenige, die außerhalb eines TAs veröffentlicht wurde.

  • Die Investitionen in Produkte und Technologie stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent und summierten sich in den vergangenen drei Jahren auf 370 Millionen Euro.

  • Die Plattformen von Springer Nature erreichen 7,9 Millionen Downloads - das sind 92 Downloads pro Sekunde.

  • Die durchschnittliche Anzahl der Downloads pro Artikel ist von 2018 bis 2021 um 80 Prozent gestiegen, während die durchschnittliche Zahl der Zitierungen im gleichen Zeitraum um mehr als 40 Prozent zugenommen hat.

  • Investitionen in neue Technologien unterstützen die Integrität von wissenschaftlichen Veröffentlichungen bei gleichzeitig steigendem weltweitem Forschungsaufkommen – dazu zählt der Einsatz von KI zur schnelleren und effektiveren Erkennung von betrügerischen Veröffentlichungen.

  • Mit dem Ende der meisten Pandemie-Beschränkungen und der Rückkehr von Kindern in die Schulen führte die aufgestaute Nachfrage nach Lehrbüchern zu einer starken Entwicklung im Bildungssegment von Springer Nature.

CEO Frank Vrancken Peeters sagte: „Wir wollen Forschung weltweit sichtbar machen und neuen Entdeckungen Tür und Tor öffnen. Wir tun dies durch unsere renommierten Marken und talentierten Mitarbeiter*innen sowie durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den anderen Akteur*innen im Forschungsbereich. In diesem Bericht zeigen wir, wie weit wir mit Hilfe unserer Investitionen unseren Zielen nähergekommen sind."

Die Verlagsgruppe berichtet auch darüber, wie sie ihre Mitarbeitenden unterstützt hat, die im Jahr 2022 und nach der Pandemie in größerer Zahl in ihre Büros zurückkehrten. Springer Nature hat im vergangenen Jahr rund 2.000 neue Mitarbeiter*innen eingestellt und über 60.000 Stunden für die Aus- und Weiterbildung aufgewendet. Die Zahl der Mitarbeiter*innennetzwerke, die sich mit Nachhaltigkeit, Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion befassen, ist gestiegen. Gleichzeitig hat das Unternehmen neue Wege gefunden, um Mitarbeiter*innen während der Lebenshaltungskostenkrise zu unterstützen. Zu den Maßnahmen zählen zusätzliche Zahlungen, Unterstützung für das Wohlbefinden und ein neues Workation-Programm, das es den Kolleg*innen ermöglicht, eine Zeit lang von Übersee aus zu arbeiten, um Freunde und Familie zu besuchen.

springernature.com/de/group