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In der Ausgabe
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- Offene Infrastrukturen für
wissenschaftliche Informationssysteme - Warum die Debatte über KI-Texte
zu kurz greift - Lesen als Grundlage
demokratischer Resilienz - Erfundene Quellen
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als schöne Schutzumschläge - Lesen auf Papier oder auf dem Bildschirm?
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E-Book-Modelle von großen Verlagen
DIN-Normen in elektronischer Form günstiger
Mit Jahresbeginn 2008 bietet der Beuth Verlag die elektronischen Fassungen von DIN-Normen deutlich günstiger an als bisher. Während in der Vergangenheit auf die Dokumente im Format PDF ein Aufschlag von 10 % erhoben wurde, haben gedruckte und elektronische Normenfassungen seit dem 1. Januar 2008 einheitliche Nettopreise.
Das Medienverhalten der Anwender technischer Regeln hat sich in den letzten Jahren konsequent hin zur Nutzung von PDF-Dateien entwickelt. Mittlerweile werden Papierfassungen und elektronische Dokumente in gleichem Umfang eingesetzt. Die Unternehmen haben ihre Arbeitsprozesse größtenteils umgestellt und verwalten ihre Dokumentensammlungen in aller Regel elektronisch.
Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat das Präsidium des DIN beschlossen, den bisher erhobenen Aufschlag ab Jahresbeginn 2008 ersatzlos zu streichen.
Der günstigste Weg zum Bezug einer DIN-Norm ist das Internet: Im Webshop unter www.beuth.de sind mehr als 250.000 Dokumente recherchierbar; die Hälfte davon ist auch im Download erhältlich und kann auf Anwenderseite innerhalb weniger Minuten am PC einge-sehen und eingesetzt werden.
Über 80.000 Kunden nutzen diesen Service, der seit sieben Jahren besteht und vom Beuth Verlag konsequent um weitere Regelwerke aus aller Welt ergänzt und zum "one-stop-shop" ausgebaut wird.

